Posted on 07 Juni 2010
Die neue TrekStor GmbH bringt einen ultraportablen UMTS/HSDPA-Router für die Hosentasche auf den Markt: Der “TrekStor Portable WLAN HotSpot” bietet bei vorhandener UMTS-Karte einen drahtlosen Internetzugang für bis zu fünf Geräte
“So können Anwender mit ihrem iPad, Netbook, Notebook, Internet Tablet oder Multimediaplayer mit WiFi-Funktion überall ihre Daten-Flatrate nutzen, insbesondere an Orten, wo kein WiFi verfügbar ist und ohne im Hotel, Flughafen oder Café zusätzliche Gebühren zu zahlen.”
Nur 17 % der Haushalte in Deutschland verfügen über ein WLAN-Netzwerk (VuMA). Zudem sind die meisten Hotspots kostenpflichtig, ob im Hotel, im Bahnhof oder auf dem Flughafen. Deshalb bietet die neu gegründete TrekStor GmbH aus Lorsch jetzt WLAN für überall an: Mit der UMTS-Karte ist bei vorhandenem Mobilfunknetz der Aufbau eines privaten Hotspots nun jederzeit möglich. Der besondere Clou: Der Anwender kann seine Daten-Flatrate nutzen. Read the full story
Posted on 26 Januar 2009
Nachdem Apple vor genau 1 Jahr das erste iPhone auf den Markt brachte und sich benahm als ob ein Newcomer im Handy Markt nun den Markt aufrollen könnte, glaubten wohl nur sehr wenige Insider, dass das Apple gelingen könnte. Die übermächtigen Nokias und Sony Ericssons saßen mit ihren proprietären Betriebssystemen und neuerdings mit Windows Mobile doch fest im Sattel. Jetzt wollte ein Außenseiter im Handymarkt also plötzlich allen zeigen, was sie falsch machten.
….kaum zu glauben…
Was war das Neue?
Nachdem Apple es ja lange vor Microsoft geschafft hatte, die Bedienung des Computers mit einer visuellen Oberfläche auszustatten (Finder vs. Windows) und auch beim aktuellen (Schnee)Leopard Betriebssystem zeigt, wie man es machen sollte und damit Vista deklassifiziert, kam nun auch der Vorstoß in die Welt der mobilen Betriebssysteme. Nicht die Portierung des Mac Os X war aber der Geniestreich, sondern das Multitouch Panel, das es erlaubt intuitiv mit dem Gerät umzugehen.
Wer einmal mit dem iPhone oder iPod Touch via WLAN im Internet gesurft hat, wird mir beipflichten, dass die Zoom Technik mit 2 Fingern und der eingebaute 3-Achs-Beschleunigungssensor (Gyro), der je nach Drehung des iPhones die Anzeige im Hoch- oder Querformat vornimmt, einzigartig sind. Durch diese Fähigkeit des Gerätes aber auch der Software (Safari Browser) kann man erstmals mit Geräten dieser Größenordnung auch auf normalen Webseiten sinnvoll surfen.
Aber das iPhone 2G oder iPhone 1 war noch nicht ganz komplett, denn die Techniker waren wohl mit der GPS und UMTS Implementation nicht fertig geworden und so war das jetzige iPhone 3G (seit 11.07.2008) der nächste notwendige Schritt.
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