Parrot hat zur CES 2012 die AR Drone fulminant erweitert. Die Highlights sind nun die Möglichkeit HD Videos während des Fluges aufzunehmen. Die überarbeitete Software bietet zusammen mit weiteren Stabilisierungstechnologien des Hubschraubers die Möglichkeit des “Absolute Flight”, wo auf dem iPhone, iPad oder iPod das komplette Cockpit der Drone nachgebildet wird und man die Drone einfach mit 2 Fingern steuert.
Noch beeindruckender ist aber aus unserer Sicht der Modus “Absolute Control”, den jeder Anfänger lieben dürfte. Hierbei orientiert sich die Drone über ein 3D-Magnetometer und nutzt die Koordinate des Smartphones (iPhone/iPod/iPad) als Referenz und wertet alle Bewegungen des iPads zur Steuerung aus. Read the full story
Wer häufig mit Vorträgen unterwegs ist weiß es längst zu schätzen, wenn man
a.) den Beamer nicht mehr mitbringen muss und
b.) ein iPad (oder ein anderes Tablet) nutzen kann für die professionelle Präsentation.
Ich dachten schon häufig, theoretisch kann doch mein iPhone 4 das auch. Zumindest wenn die Präsentationseffekte nicht allzu abgefahren sind, dürfte der kleine Rechenknecht doch auch in der Lage sein, mit dem Connector to VGA einen Beamer zu bedienen?! Read the full story
Neue Bluetooth(r)-Tastatur für das Apple(r) iPad(r):
Der TrekStor “i.Gear agent” ist Keyboard, Standfuß und Schutzhülle in einem
TrekStor bringt mit dem “i.Gear agent” eine neue Bluetooth(r)-Tastatur für das iPad(r) auf den Markt, die nicht nur das Schreiben erleichtert, sondern zusätzlich das Display schützt. Zur Texteingabe wird das iPad(r) einfach hochkant oder quer in die dafür vorgesehenen Halterungen der Tastatur gestellt. Sofort nach Aktivierung der Bluetooth(r)-Funktion ist das Keyboard schreibbereit.
Neben deutschem Tastaturlayout (QWERTZ) sind auch spezielle Funktionstasten, beispielsweise zur Musikauswahl, Lautstärkeregelung, Aktivierung einer Diashow oder Suche, vorhanden. Dabei besticht der iPad(r)-Begleiter von TrekStor dank des integrierten Li-Ion-Akkus durch Ausdauer: Der “i.Gear agent” bietet eine Standby-Bereitschaft von 45 Tagen sowie bei durchgehender Nutzung eine Akku-Laufzeit von 8 Stunden. Geladen wird der “i.Gear agent” via USB, ein Micro-USB-Kabel ist im Lieferumfang enthalten. Für einen rutschfesten Stand beim Schreiben liegen der Tastatur vier kleine Gummifüße bei, die auf der Unterseite befestigt werden können.
Nach getaner Arbeit dient die Tastatur praktischerweise als Schutzhülle.
Dazu wird das iPad(r) einfach mit dem Display nach innen in die Tastatur eingehängt, so dass das Tablet vor Kratzern geschützt ist.
Das robuste, silberne Gehäuse aus leichter Aluminiumlegierung wiegt mit seinen Maßen von 248 mm x 194 mm x 14 mm gerade einmal 350 Gramm. Es eignet sich auch wunderbar als Halterung, um das iPad(r) etwa im Zug zum Schauen eines Filmes aufzustellen.
Der “i.Gear agent” von TrekStor ist ab Mitte Mai zur UVP von 89 EUR erhältlich.
Nicht nur der Starpianist Lang Lang verließ sein traditionsgemäß angestammtes Equipment und spielte in der Davies Symphony Hall in San Francisco plötzlich Rimski-Korsakow’s “Hummeflug” auf dem iPad mit Hilfe der Software Smule Magic Piano auch andere Personen und Institutionen sind nun auf den Geschmack gekommen. Read the full story
Eine hitzige Debatte, gewürzt mit PR Flops und vielen Ankündigungen… Was wird der deutsche Vertriebspartner des Pegatron Tablets mit dem WePad auf den Markt bringen?
Wo stecken die signifikanten Unterschiede?
Das WePad hat eine WebCam, USB Ports, einen Cardreader, ein marginal größeres Display und läuft mit einem Android OS. Einer der marketingtechnisch besonders hervorgehobenen Aspekte betrifft FLASH, JAVA und Adobe AIR Kompatibilität, die ein weites Spektrum an Möglichkeiten eröffnen soll, die dem iPad verborgen bleiben. (TechnikVergleich) Read the full story
Apple sei Dank, das unsägliche Flash/Flash Video wird sich nun wahrscheinlich mit HTML 5 von alleine erledigen. Obwohl die Enttäuschung auf Seiten der iPad Jünger und auch bei Adobe groß war, dass Flash nicht auf Apple’s mobilen Plattformen erscheinen wird, geht nun der Run auf HTML5 los. Erste Umsetzungen von youtube Inhalten auf HTML5 Basis sind als Test verfügbar und schon machen die Videoportal-Verfolger dicke Backen. Allen voran Hulu.com, die sich in den USA als Hauptverfolger von Youtube sehen und angeblich sogar bei den Werbeeinnahmen prozentual besser dastünden.
Nun gut… von Hulu ist hier zu Lande noch nichts zu sehen:
Allem Anschein aber gibt es immer noch genügend Investoren, die glauben, dass die Videoportale ein gutes Investment sind und sich der finanzielle Ehrgeiz auch irgendwann einmal auszahlt.
Wir haben uns schon immer gefragt, wer Geld in die Video Portale steckt, nachdem Youtube/Google Video hier eigentlich alles abgeräumt hat, was man tun kann. Read the full story
Na, wer sagt’s denn, dass das neue Tablet iPad heißen wird und nicht iSlate.. Mit einem 9,7 Zoll Monitor mit Backlight und einer nominalen Auflösung von 1024 x 768, einem Apple eigenen 1GHz Prozessor, Ram von 16GB – 64 GB, auf Wunsch UMTS&GPS kommt das iPad daher. In der Basisausstattung gibt’s aber nur WLAN und leider kein GPS, das gibt es nur in Verbindung mit 3G (UMTS). Auch ein Multitasking gibt es noch nicht, nur das bekannte Multithreading, das sie Musik hören lässt, während sie einen Brief schreiben.
An Software will Apple iWork auf den Markt bringen, um Microsoft Paroli zu bieten. Business Analysten beanstandeten natürlich wieder mal die fehlende Exchange Anbindung, fehlende VPN und was sonst noch, aber das iPad wird sich durchsetzen, weil es eben, genauso wie die iPhones einfach einfach zu bedienen ist und Spaß machen wird. Read the full story
Dass Apple in den Netbook Markt einsteigen wird ist unstrittig. Das das iPad oder (MacBook, iNetbook,…) wie auch immer es heißen mag wieder einen neuen Trend setzen wird, steht für mich bereits fest, denn schon mit einem größeren iPhone wäre dieser Markt bereits zufrieden … für’s erste.
Wenn dieses Video echt ist, dann wird das iPad richtig viel Spaß machen – es fragt sich nur, welche Prozessorleistung geboten wird und wie tief wir in die Tasche greifen müssen.
Nach dem Launch:
Das iPad (1 GHz) erweist sich als zügiger Vertreter der Netbook-Klasse. Doppelt so schnell wie das iPhone 3GS (600 MHz) und mit bis zu 10 Stunden Dauer-Power ein guter Langläufer.
Nach ersten Testberichten ist der Suchtfaktor hoch, da sich ein neues Usability-Gefühl einstellt und auch iBooks erschließt.