Musikerkennung – einfach durch eine kurze Aufnahme den Interpreten, die CD und alle möglichen Zusatzinfos erfahren war gestern. Zugegeben hipp und trendy aber eben nicht mehr der letzte Schrei, schaut man auf den Gockel von Google bzw. Google Goggles. Einfach ein Foto von einer Sehenswürdigkeit, einem Wein, einem Buch oder einem Lokal und sofort Hintergrundinformationen erhalten wie z.B. beim Wein die Rebsorte, das Anbaugebiet, die Geschmacksnuancen und evtl. ja auch die Parker Punkte… Read the full story
Das ewige Thema Porno-Apps scheint nicht abzuflauen, obwohl es selbst auf dem iPhone für Porno-süchtige genug Möglichkeiten gibt, Filmchen im MP4 Format anzusehen. Youporn downloaden, konvertieren – fertig.
(Das mal als kleine Hilfe für diejenigen, die wirklich keine Ahnung hatten, wie so etwa gehen soll) Read the full story
… und die Wellen schlugen hoch als plötzlich ein Billig-Navi Anbieter im AppStore erschien und den Platzhirschen – besonders Navigon – den Abverkauf vermieste. Skobbler, ein Projekt des ehemaligen Navigon Gründers und Aufsichtsrats Peter Scheufen schickte sich an mit einem Dumping Angebot von zunächst 3,99 Euro die großen Navihersteller das Fürchten zu lehren.
Bei Navigon schlug das Vorgehen wohl auch ein wie eine Bombe und man verlangte von Apple die Löschung des unbeliebten Wettbewerbers. Skobbler konnte sich erfolgreich zur Wehr setzen und existiert noch heute…. allerdings wohl nur noch bis März 2010 auf Basis der jetzt verwendeten Navteq Karten… Read the full story
Es ist keine taufrische Meldung und im Grunde auch gar nicht so überraschend: Google will Google Maps, was bisher eine Routenberechnung und eine Turn-by-Turn Navigation beinhaltete, aufboren!
Wenn Apple kein Veto einlegt, dann wird demnächst diese Google Mapps.app auch auf dem iPhone zu finden sein. Das trifft natürlich die Navi Herteller hart, deren Aktienkurse gleich auch den Weg nach unten antraten. Ob Googles UserInterface allerdings so gut ankommt, wie das von Navigon oder TomTom bleibt abzuwarten. Für die Gelegenheits-Navigierer wird’s aber wohl reichen. Read the full story
Die Internet World Business spricht zwar von 10000 Applikationen im Android Appstore, auf AndroLib konnten wir allerdings nur 7699 entdecken. Das ist gegenüber geschätzten 70000 Apps in Apple’s AppStore noch ein gewaltiger Abstand, aber immerhin …
Mit Multitouch ist erst das jüngst erschienene HTC Hero ausgestattet, aber durch die Ende des Jahres erscheinende Android OS 2.0 Version (Eclaire) soll das ja dann endgültig anders werden.
Es wird spannend zu sehen, ob Google am iPhone, in der Klasse der Smartphones, vorbeiziehen kann. Read the full story
Es wird immer einfacher, sinnvolle location based bzw. geocodierte Lösungen für Handys zu bauen. Google hat eine neue Version von Google Maps vorgestellt, die die neue Geolocation-API nutzt.
Was bedeutet das?
Ganz einfach, hat der Computer einen GPS Empfänger, so kann nun jeweils entschieden werden, ob die aktuelle Position übermittelt werden darf, um damit z.B. das Angebot einer App o.ä. durch lokale Informationen zu garnieren.
Das ist ein nettes Tool, das BeonMedia auch für den iPhone Concierge nutzen wird. Werthaltige, ortsgebundene Daten gibt es nun ja nicht besonders viel bis dato. Die meisten verwechseln werthaltig mit Meinungsvielfalt. Trotz aller Tools und Google Baukästen benötigt man immer noch ein gutes Konzept und Content!
Wer Kartenmaterial im Web nutzen wollte, konnte bislang allerhöchstens Google Maps einbinden und die anzuzeigende Adresse mit übergeben. Dutzende Portale hatten bereits damals kurz nach Erscheinen der Maps API den Dienst eingebunden und so versucht, location based Services zu featuren. Allerdings behält sich Google verständlicherweise die Werberechte vor.
Mit Open Street Map gibt es zunehmend eine leistungsfähige Alternative, der sich jetzt auch die Wikipedia angeschlossen hat. Das wird den unter der Creative Commons Atribution Share Alike-Lizenz stehenden Dienst weiter stärken und somit können demnächst weitere preiswerte oder kostenlose Dienste darauf aufsetzen.
Am 17.03.2009 teile open Street Map mit, dass die Anzahl der eingetragenen User nun 100000 überschritten hat. Damit werden die weißen Flecken der OpenStreet Map immer kleiner!
Nachdem Apple das Multitouch Patent durchbekommen hat, steht es schlecht um andere Handys mit der beliebten Multitouch Oberfläche.
Google lässt das G1 bewusst nun ohne Multitouch auslieferen, um die guten Beziehungen zu Apple nicht zu gefährden, heisst es. Leider fällt dann für das G1 ein wichtiger Bedienungsfaktor aus, über den sich schon einiger Hacker gefreut hatten, nachdem klar war, dass das Display prinzipiell Multitouch fähig ist.
Wer also Bilder mit zwei Fingern zoomen möchte oder drehen oder ähnliches, der muss weiterhin zum iPhone greifen. Durch die eingebaute Tastatur zielt das G1 aber sowieso auf eine andere Nutzergruppe, vielleicht eher von RIM, Blackberry….
Die Antwort von Google zu dem Thema Handy Tracking!
Handy Tracking für Communities wird nun einfach, denn Google bietet hier eine nette Erweiterung für GoogleMaps.
Wenn sich Ihre Freunde oder Familie auch auf Latitude registrieren und dem Tracking zustimmen, können Sie gegenseitig sehen, wo der andere steckt.
Google nutzt dazu die Information der Sendemasten, die relativ unscharf sind und wenn möglich auch GPS. Letzteres erfordert aber ein aktives Versenden der GPS Koordinate via Handy, da dort keine GPS Tracker zum Einsatz kommen, die selbst senden können. Google stellt daher Clients für alle möglichen Handysw zur Verfügung, um hier flächendeckend eine Nutzung zu ermöglichen.