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Apple patentiert “sehende Displays”

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Apple patentiert “sehende Displays”


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sehende Displays - schon bald Realität?

(BeonMedia) Apple’s Displays bekommen nun Augen bzw. besser gesagt lichtempfindliche CCD Sensoren, die, gut abgeschirmt mit in das LCD integriert werden können. Das Patent ist zwar von 2004 und hat die US-Patent Nr. 7,535,468, aber von der Idee bzw. dem Prototypen bis zur Serie ist bekanntlich noch ein weiter Weg. Das Patent wurde vor kurzem erteilt!

Ein LCD Panel mit integrierten CCD Sensoren würde bei Videokonferenzen ein natürliches Gegenüber erschaffen, wo nicht der Blick nach oben zur Kamera abschweift, sondern man könnte sich wirklich in die Augen sehen.

Die Technik nennt Apple “Integrated Sensing Display” und wird wohl kleine und große Displays sensationell erweitern. Wenn es gelingt, diese Technik ohne Auflösungsverluste bei annähernd gleichem Platzbedarf zu integrieren, wären die iPhones der Konkurrenz wahrscheinlich schon wieder eine Nasenlänge voraus.

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Microvision – die Mini-Laser kommen!

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Microvision – die Mini-Laser kommen!


Mini-Laser für Pico Beamer (Foto Microvision)

Mini-Laser für Pico Beamer (Foto Microvision)

Nachdem nun die Bastion des grünen Lasers endlich erzwungen wurde, brauchen die Hersteller keine grünen LEDs mehr als Ersatz zu verbauen. Laut Winfuture wird Corning hiermit auch Microvision beliefern, die den grünen Laser aber angeblich zunächst in ihren G1000 Modulen verbauen werden.

Microvision liefert ein kompaktes Laser Beamer Bauteil, was nun auch Handys in die Lage versetzt Vorträge lichtstark an die Wand zu werfen. Die Lichtstärken liegen z.Zt. noch im Bereich von ca. 10 ANSI Lumen und wenig darüber, aber die Lichtstärken werden mit zunehmender Miniaturiserung auch kommen.

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CRM mit neuem Kundenkanal: digital Signage

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CRM mit neuem Kundenkanal: digital Signage


Die BeonMedia GmbH realisiert das virtuelle Kundengespräch am POS (Point of Sales) 24×7.

Großpanel LCDs im Live ViewIm Fernsehen ist es schon seit einiger Zeit im Gespräch, das interaktive Fernsehen mit Abstimmungen direkt vom Sofa aus. Das gibt es zwar bis dato nur mit bestimmten Settop Boxen, aber immerhin. Das ist schon etwas anderes als das Licht in der ganzen Wohnung an- und auszuschalten, wie in den 70er Jahren bei EWG. Aber reicht denn schon eine simple Abstimmung? Wohl kaum – viele Sender tüfteln zusammen mit Satellitenbetreibern und andere Konsortien längst an der „Kommunikationskonsole“, um die Zuschauer stärker mit einbeziehen zu können und natürlich auch, um zusätzliche Umsätze zu erzielen.

In der Consumer Industrie kommt aber langsam und bisher wohl unbemerkt eine neue, bahnbrechende Kunden-Kommunikationsschiene auf den Markt. Die ehemals digitalen Werbeschilder des digital Signage Bereichs werden zunehmend intelligent und interaktiv. Vielleicht haben es viele noch nicht gemerkt,  angeführt von den Protagonisten des CRM Feldzugs wie Salesforce.com, Siebel oder SAP, CRM – also Kundenbeziehungsmanagement  ist in erster Linie Kommunikation, nicht Buchhaltung!

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Digitale Wände mit Multitouch

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Digitale Wände mit Multitouch


multitouch-pictures-two-cellsAls Apple-Chef Steve Jobs auf der Macworld-Messe in San Francisco das erste Handy seines Unternehmens vorstellte, sorgte vor allem ein Merkmal für viel Beifall: Die Bedienung des Gerätes über einen berührungsempfindlichen Bildschirm. Die “Multi-Touch” genannte Technik erlaubt es unter anderem, mehr als nur einen Tastendruck gleichzeitig auszuführen. So ist es beispielsweise möglich, zwei Finger zusammenzuschieben, um in Bilder oder Webseiten hineinzuzoomen.

Diese durchaus beeindruckende Technik dürfte aber erst der Anfang einer ganzen Reihe neuartiger Computer-Schnittstellen sein.(Bild: Multitouch Cell)

Jeff Han, beratender Wissenschaftler an der New York University, hat in den vergangenen Jahren eine Technologie entwickelt, mit der sich eine solche Steuerung kostengünstig auch auf großen Bildschirmen einsetzen lässt – und zwar mit beiden Händen und allen 10 Fingern. Sogar mehrere Benutzer gleichzeitig sind mit dem System möglich. Han denkt an zahlreiche Anwendungen, von denen eine solche Steuerung profitieren könnte – von digitalen Tafeln über Tische mit eingebautem Display bis hin zu “digitalen Wänden”. Han ist von der Technik derart überzeugt, dass er nun eine neue Firma gegründet hat: Sie nennt sich Perceptive Pixel.


Die Touch-Technologie an sich ist nicht besonders neu. Ingenieure arbeiten bereits seit den Achtzigerjahren daran. In den Mitsubishi Electric Research Labs entstand mit dem “DiamondTouch” etwa ein berührungsempfindlicher Tisch, an dem ebenfalls eine Gruppe von Personen zusammenarbeiten kann. Die Technologie sei “nie ganz fort” gewesen, meint etwa Bill Buxton von Microsoft Research: “Nun kommt sie auf verschiedene Arten zurück – und einige davon werden künftig sehr wichtig werden.”

Es gibt viele verschiedene Ansätze, ein solches Display technisch umzusetzen. Erste Modelle hätten Widerstand oder Ladung auf der Oberfläche gemessen, wenn der Finger sie berührte. Dadurch ergab sich aber nur eine geringe Auflösung bei gleichzeitig notwendiger hoher Komplexität. Außerdem sei es schwierig gewesen, diese Technik auf größere Formate zu skalieren, meint Han.

Sein Display nutzt daher einen anderen Ansatz: Er verwendet LEDs, die an den Rändern befestigt sind. Diese leuchten eine sechs Millimeter dicke Acrylschicht mit infrarotem Licht aus. Die IR-Strahlen reflektieren bei Acryl aufgrund eines physikalischen Phänomens auf vorhersehbaren Bahnen. Berührt ein Finger aber die Oberfläche, bricht sich das Licht an genau dieser Stelle, es tritt eine Streuung aus. Diese lässt sich mit einer Kamera erkennen, die hinter dem Acryl angebracht ist. Mit einer einfachen Bildverarbeitungssoftware lässt sich dann in Echtzeit errechnen, wo einzelne Berührungen oder “Striche” erfolgt sind.

Bislang ist unklar, welche Technologie Apple beim Touchscreen seines iPhone einsetzt – es scheint allerdings vom deutschen Anbieter Balda zu stammen. Allgemein wird die Renaissance der berührungsempfindlichen Displays positiv aufgenommen – besonders in Wissenschaftskreisen, die sich seit Jahrzehnten mit dem Thema beschäftigen. “Wir sind nun schon eine kleine Ewigkeit Gefangene unseres Bildschirms, unserer Maus und unserer Tastatur”, meint etwa Northwestern University-Professor und Interface-Guru Don Norman. “Es ist schön, dass wir uns davon nun langsam verabschieden.”

Inzwischen existieren sogar Forschungsarbeiten, bei denen die berührungsempfindlichen Bildschirme ein haptisches Feedback geben. Eine Idee ist ein Display, das kleine Vibrationen abgibt – je nach Fingerplatzierung mit unterschiedlicher Frequenz. Scott Klemmer, Professor für Informatik an der Stanford University, glaubt, dass diese Technik sich auch für Apples iPhone eignen würde: “Man würde zwar nicht das Gefühl bekommen, echte Knöpfe zu drücken, aber die Vibrationen würden zumindest zeigen, dass die Bedienung erfolgreich war

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