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digital Signage – Cebit 2009 Rundgang

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digital Signage – Cebit 2009 Rundgang


mil-pcEs war nicht das Jahr der großen Neuvorstellungen und mnche Neuheit war auch gar nicht erst zur Cebit angetreten. Wir haben trotzdem einige nette Highlichts gefunden, die im Bereich digital Signage neue Impulse geben werden.

Den neuen Bereich “Webciety” hatten wir uns nach aller Ankündigung größer und interessanter vorgestellt, aber wahrscheinlich ging es auch mehr um das “Kennenlernen” der Bloggerszene als um Neuigkeiten und hippe Technik.

Im Webciety Bereich fand sich der Microsoft Multitouch Table, der ein MS Remake der Gesturetek Technologie darstellt.

Der Mil-PC (1.Foto) trotzt 55°C und wird mit Sandstürmen traktiert und wird von einem Miniatur Saurier bestaunt. – netter Gimmick!

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das digitale Schaufenster

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das digitale Schaufenster


schaufensterTraditionell sind die Schaufenster bzw. waren sie die einzige Möglichkeit rund um die Uhr und an jedem Tag Passanten für das eigenen Angebot zu interessieren. Früher, als die Ladenschlußzeiten potentielle Käufer oftmals zu Windowshoppern degradierten, gab es keine andere Möglichkeit.

Im Zeitalter der digitalen Werbung ist es aber mitunter opportuner die Produkte virtuell vorzuführen und Kunden direkt anzusprechen…

Eine Kamera wird oberhalb des Schaufensters postiert und man kann feststellen, ob eine Person vorbeiläuft, zuschaut und kann dementsprechend darauf reagieren. So kann man die Werbung interaktiv gestalten, ohne dabei aufdringlich zu wirken.

JVC hat jetzt die Gestensteuerung auch schon in normale Fernseher eingebaut und will damit die Fernbedienung überflüssig machen.

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Digitale Wände mit Multitouch

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Digitale Wände mit Multitouch


multitouch-pictures-two-cellsAls Apple-Chef Steve Jobs auf der Macworld-Messe in San Francisco das erste Handy seines Unternehmens vorstellte, sorgte vor allem ein Merkmal für viel Beifall: Die Bedienung des Gerätes über einen berührungsempfindlichen Bildschirm. Die “Multi-Touch” genannte Technik erlaubt es unter anderem, mehr als nur einen Tastendruck gleichzeitig auszuführen. So ist es beispielsweise möglich, zwei Finger zusammenzuschieben, um in Bilder oder Webseiten hineinzuzoomen.

Diese durchaus beeindruckende Technik dürfte aber erst der Anfang einer ganzen Reihe neuartiger Computer-Schnittstellen sein.(Bild: Multitouch Cell)

Jeff Han, beratender Wissenschaftler an der New York University, hat in den vergangenen Jahren eine Technologie entwickelt, mit der sich eine solche Steuerung kostengünstig auch auf großen Bildschirmen einsetzen lässt – und zwar mit beiden Händen und allen 10 Fingern. Sogar mehrere Benutzer gleichzeitig sind mit dem System möglich. Han denkt an zahlreiche Anwendungen, von denen eine solche Steuerung profitieren könnte – von digitalen Tafeln über Tische mit eingebautem Display bis hin zu “digitalen Wänden”. Han ist von der Technik derart überzeugt, dass er nun eine neue Firma gegründet hat: Sie nennt sich Perceptive Pixel.


Die Touch-Technologie an sich ist nicht besonders neu. Ingenieure arbeiten bereits seit den Achtzigerjahren daran. In den Mitsubishi Electric Research Labs entstand mit dem “DiamondTouch” etwa ein berührungsempfindlicher Tisch, an dem ebenfalls eine Gruppe von Personen zusammenarbeiten kann. Die Technologie sei “nie ganz fort” gewesen, meint etwa Bill Buxton von Microsoft Research: “Nun kommt sie auf verschiedene Arten zurück – und einige davon werden künftig sehr wichtig werden.”

Es gibt viele verschiedene Ansätze, ein solches Display technisch umzusetzen. Erste Modelle hätten Widerstand oder Ladung auf der Oberfläche gemessen, wenn der Finger sie berührte. Dadurch ergab sich aber nur eine geringe Auflösung bei gleichzeitig notwendiger hoher Komplexität. Außerdem sei es schwierig gewesen, diese Technik auf größere Formate zu skalieren, meint Han.

Sein Display nutzt daher einen anderen Ansatz: Er verwendet LEDs, die an den Rändern befestigt sind. Diese leuchten eine sechs Millimeter dicke Acrylschicht mit infrarotem Licht aus. Die IR-Strahlen reflektieren bei Acryl aufgrund eines physikalischen Phänomens auf vorhersehbaren Bahnen. Berührt ein Finger aber die Oberfläche, bricht sich das Licht an genau dieser Stelle, es tritt eine Streuung aus. Diese lässt sich mit einer Kamera erkennen, die hinter dem Acryl angebracht ist. Mit einer einfachen Bildverarbeitungssoftware lässt sich dann in Echtzeit errechnen, wo einzelne Berührungen oder “Striche” erfolgt sind.

Bislang ist unklar, welche Technologie Apple beim Touchscreen seines iPhone einsetzt – es scheint allerdings vom deutschen Anbieter Balda zu stammen. Allgemein wird die Renaissance der berührungsempfindlichen Displays positiv aufgenommen – besonders in Wissenschaftskreisen, die sich seit Jahrzehnten mit dem Thema beschäftigen. “Wir sind nun schon eine kleine Ewigkeit Gefangene unseres Bildschirms, unserer Maus und unserer Tastatur”, meint etwa Northwestern University-Professor und Interface-Guru Don Norman. “Es ist schön, dass wir uns davon nun langsam verabschieden.”

Inzwischen existieren sogar Forschungsarbeiten, bei denen die berührungsempfindlichen Bildschirme ein haptisches Feedback geben. Eine Idee ist ein Display, das kleine Vibrationen abgibt – je nach Fingerplatzierung mit unterschiedlicher Frequenz. Scott Klemmer, Professor für Informatik an der Stanford University, glaubt, dass diese Technik sich auch für Apples iPhone eignen würde: “Man würde zwar nicht das Gefühl bekommen, echte Knöpfe zu drücken, aber die Vibrationen würden zumindest zeigen, dass die Bedienung erfolgreich war

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Nur wollen hilft nicht – man muss es auch tun!

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Nur wollen hilft nicht – man muss es auch tun!


LCD Monitorwand

LCD Monitorwand

Willkommen zum Techblog der BeonMedia GmbH.

Die BeonMedia beschäftigt sich mit a.) mobile Services (Personal Concierge und Handy Anbindungen an WebPortale) b.) station based Services (digital Signage mit Multitouch und Gestensteuerung – iPhones in groß :-) ) und die Erstellung, Design und Konzeption von Community Portalen.

Hier diskutieren wir über neue Technologien und Konzepte, die wir im Kopf haben oder auch schon codiert ;-)

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