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One more thing – Apple Watch und viele offene Fragen

One more thing – Apple Watch und viele offene Fragen

Bild: Apple

Darauf haben treue Apple Fans schon lange gewartet: das One more thing.

Neben den beiden größeren iPhones 6 und 6plus erblickte gestern Abend die Apple Watch mögliche erste Kunden.

Von der Gehäuseform nicht unbedingt ein neuer großer Wurf oder innovatives Design – die Varianten der Konkurrenz sehen fast gleich aus. Ein innovatives Wristband wäre hier wohl moderner gewesen. Die 3 Editionen und die Zahl der Armbänder ändern den Eindruck nur marginal.

Aber es kommt ja wie immer auf die inneren Werte an. Da soll die Smart Watch deutlich punkten. Die von traditionellen Uhren bekannte Krone, wird hier als neues Scrollmedium eingesetzt, soll ein Arbeiten auf dem kleinen Bildschirm signifikant unterstützen. Selbst Maps kann in Verbindung mit dieser Zoom und Navigationsfunktion genutzt werden – ob das sinnvoll ist bleibt erstmal außen vor.

In Verbindung mit der Uhr kommen natürlich die neuen Gesundheitsfunktionen in iOS8 gerade durch die Unterstützung der Sensoren auf der Rückseite der Uhr erst richtig zur Geltung. Allerdings ist mir nicht klar geworden, ob dazu auch jedesmal ein iPhone in der Nähe sein muss, oder ob das nur in Verbindung mit den Telefonfunktionen nötig ist. Im Grunde sah es auf den ersten Blick so aus, als wäre die Watch ein geschrumpftes iPhone mit voller Funktionalität.

Wenn es bei den SmartPhones heißt, das Phone ist nun noch flacher, aber dafür so groß wie eine Bratpfanne scheint das für Einige im Trend zu liegen, obgleich es im täglichen Gebrauch kontra produktiv ist. Bei Uhren gab es bisher 2 Rubriken: Schmuck und Funktion. In beiden Rubriken war es allerdings erstrebenswert, das Gehäuse so flach wie möglich zu halten – wer wollte schon einen Klotz am Arm tragen … Ob das bei Smartwatches anders sein wird?

Emopulse innovativer als Watch?

Emopulse “S” HQ from Nick N on Vimeo.

Früher ging es bei einer Uhr einzig und allein um die Zeitanzeige. Heute haben wir Handies und Computer und jede Menge öffentliche Uhren, sodass der Nutzen der Zeitanzeige unwichtig geworden ist  - es sei denn auf hoher See, am Berg, beim Sport oder vergleichbar.

Wichtig bleiben aus meiner Sicht weiterhin: Stoßfestigkeit, wasserdicht, leicht, lange Laufzeit.

Mit dem Saphirglas ist die Apple Watch hinreichend Kratz- und Stoßfest, leider ist sie nur “waterresistent” und zum Thema Laufzeit darf angenommen werden, dass sie nachts an die Ladestation muss.

Ist das das Gadget auf das Alle gewartet haben, oder wird es nur zum Newton der SmartWatches?

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Quo vadis Apple?

Quo vadis Apple?

Die jährliche Entwicklerkonferenz steht in wenigen Wochen an und die Spannung steigt: Was hat Apple neues im Gepäck?

Wird uns nun endlich die iWatch präsentiert, vielleicht sogar ein neues Apple TV oder ein iTV oder auch das heiß ersehnte iPhone 6?

Was kann das kommende iPad?

Nachdem sich Apple durch die iPhones und iPads zunehmend zum Lifestyle Konzern entwickelt hat, sind Produkte wie die iWatch mit integrierter Gesundheits-App oder auch ein moderner 4K Fernseher mit ultra dünnem OLED und Siri Sprachsteuerung ein logischer Schritt.

Kann sich Apple neu erfinden und erneut einen Hype wie mit dem iPhone auslösen?

Nachdem die Aktionäre stetig neue Wunder von Apple erwarten und den technologischen Einheitsbrei der Asiaten (Samsung, HTC) oft als Messlatte nehmen, scheint es, als ob durch die konsequente Weiterentwicklung von iMac, iPhone, iPad und Apple TV sicherlich kein erneuter Quantensprung veranlasst wird.

 

iWatch: Das Produkt geistert schon viel zu lange in aller Munde herum und Konkurrent Samsung hat auch eine hastige Version bereits im Verkauf. Wenn Apple jetzt mit einem Produkt auf den Markt kommt, muss es sich deutlich absetzen:

a.) lange Batterielaufzeit (nicht nur 24 Stunden wie bei Samsung)

b.) innovatives schlankes Design

c.) kratzfest bzw. unzerbrechlich

d.) wasserdicht (eine Forderung, die auch für die nächste iPhone Generation gilt)

e.) Fernbedienung von iPhone und auch direkter Ersatz durch Telefoniefunktion

f.) Health Functions: Pulsmesser, Bewegungsmesser, etc.


iPad: Ob das neue iPad nun noch etwas leichter, dünner, schneller und hoch auflösender wird, ändert nicht viel. Auch wenn Apple ihm endlich eine für Asien unerlässliche Telefoniefunktion spendiert, wird es dadurch nicht zu einer neuen Geräteklasse.

iPhone: Mit ihm begann die Revolution der Smartphones, die bis dato umständlich mit Stick und Windows CE oder Nokias Symbian u.a. zu bedienen waren. Ein mobiles Surfen war damit kein Genuss! Das mobile Surfen und die Finger Gesten machten aus dem iPhone eine neue Gerätegeneration, die alles bisherige komplett abhängte.

Durch die konsequente Weiterentwicklung ist das iPhone im Begriff die Kompaktkameras überflüssig zu machen. Apple setzt hier richtiger Weise auf einen lichtstarken Sensor, schnelle Auslösung, Highspeed Modus (10 Fotos/Sek) und Doppelblitz. Wünschenswert für das iPhone 6 wären mir:

a.) zusätzlich eine XL Variante 4,7 Zoll Display

b.) unzerstörbares Display ( Saphirglas?)

c.) wasserdicht bis 2m Wassertiefe  (Damit wären auch Unterwasserfotos beim Schnorcheln möglich)

d.) größerer Bildsensor mit noch besserer Bildschärfe und noch schnelleren Serienfotos (100 p/s)

e.) auswechselbare Objektive (Apple hat dazu ein Patent – Weitwinkel und Tele)

f.) kabelloses Laden (Powermat?)

g.) 4K Video

h.) längere Akkulaufzeit (kann nie genug sein…)

i.) verbessertes Siri in deutsch!

Aber …. selbst wenn das alles kommt, werden die Börsianer wieder meckern, da von Apple einfach mehr erwartet wird, als von seinen Verfolgern.

Da hilft nur eine völlig neue Lifestyle Idee, die Apple noch mehr zu Hause und mobil ins Leben integriert.

Es reicht nicht mehr, nur die besten Computer und Handys zu bauen.

iPod: Eine Telefoniefunktion könnte aus dem iPod nano das aufregendste Mini-Handy machen – der perfekte Begleiter beim Sport… mit Health Funktionen, Kamera und Musik …. Was will man mehr?! Dieses Handy wäre das ideale Zweit- und Sport Handy

iPad: Ich wünschte mir hier eine Display Technologie, die auch im direkten Sonnenlicht perfekt abbildet. So wie ein Kindle Paperwhite mit Farbdisplay …

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Magnetische Wasserbehandlung – Mythos oder Wissenschaft?

Magnetische Wasserbehandlung – Mythos oder Wissenschaft?

Wasser ist die bekannteste und wichtigste Verbindung unseres Planeten. Obgleich wir als organische Wesen zu über 70% aus Wasser bestehen und dieses täglich aufnehmen müssen, ist das Wissen um Wasser und seine Eigenschaften erstaunlich gering und beschränkt sich zumeist auf die Chemie der in Wasser gelösten Teilchen.

Wenn wir über Trinkwasser sprechen, assoziieren viele Menschen in erster Linie Leitungswasser und dessen Reinheitsgrad anstatt an Quellen und natürliche Trinkwasservorkommen zu denken. So abhängig sind wir schon von der industriellen Wasserversorgung und so gut geschützt sind die Quellen in der Privatwirtschaft, dass eine öffentlich zugängige Quelle mit sauberem und frischem Quellwasser fernab unseres Denkens liegt. Vielleicht liegt darin auch der Grund, dass vielen Menschen das Trinken reinen Wassers relativ unbekannt ist und man zu Kohlensäure-haltigem, entschwefeltem, enteisentem „Mineralwasser“ greift, was mit Lebensmittelanalysen und seinem Gehalt an gelösten Mineralien Gesundheit verspricht. Ob dieses Mineralwasser natürlichen Ursprungs ist oder mittels einer Bohrung aus der Erde gepumpt wird, ist vielen Menschen egal, weil sie gar keine Informationen besitzen, was der Unterschied sein könnte. Als Tafelwasser kommt denn auch mit Mineralien geschmacklich geschöntes Leitungswasser auf den Markt, was nur einem Zweck dient – der Gewinnmaximierung global tätiger Getränkehersteller.

 


Dass es Heilquellen wie in Lourdes, Südfrankreich, gibt wissen Viele, aber was bei diesem Wasser anders ist, darüber wird oft gerätselt. Neben den Sagen, die sich um diese Quelle ranken, wurde aber auch festgestellt, dass das Wasser über Magnetitgestein fließt und daher einem natürlichen Magnetfeld ausgesetzt ist. Ob das der Anlass für die seit 125 Jahren andauernde Forschung über die magnetische Behandlung von Wasser ist wäre möglich.

Während in Asien und Australien viele Forschergruppen die unterschiedlichen Effekte der magnetischen Behandlung von Wasser untersuchen, wird das Thema in Deutschland gerne in den Bereich der Esoterik verdrängt – gäbe es nicht den Kronenberg Report. Mit ein paar Magneten an der Wasserleitung allein ist es aber nicht getan und in den meisten Fällen wird man bei solch einer Versuchsanordnung auch keine Effekte feststellen. Die Fließgeschwindigkeit und die Kontaktzeit mit einem Magnetfeld ausreichender Stärke sind die Parameter, die es zu erkunden gibt. Es gibt positive Forschungsergebnisse bei der Pflanzenbewässerung, die von stärkerem Wuchs und besserer Fruchtausbildung spricht. Verminderte Kalkflecken auf Blattwerk oder weniger hartnäckige Verkrustungen im Wasserkocher oder unter der Dusche sind die am Häufigsten diskutierten Effekte. Dass magnetisch behandeltes Wasser aber auch in der Tierzucht zu phänomenalen Ergebnissen führt zeigen israelische, indische und pakistanische Forscherteams und dokumentieren dadurch, dass man in diesen Ländern weitaus weniger voreingenommen ist gegenüber neuen Technologien als das in Deutschland der Fall ist. (s.a. www.beontech.de)

Der Versuchsaufbau und die Randparameter zur Untersuchung der Effekte durch die magnetische Verwirbelung sind eminent wichtig. In der Literatur kann man neben vielen positiven Berichten und Untersuchungen auch viele negative  Untersuchungsergebnisse finden. Vergleicht man die oft auch nur spärlich angegebenen Kennwerte von Magnetfeld, dessen Ausrichtung und Stärke, sowie Fließgeschwindigkeit, Druck und Temperatur der untersuchten wässrigen Systeme, so wird schnell klar, dass in den meisten Fällen die Versuchsanordnung kontraproduktiv ist. Leider machen diese Fehler auch vor renommierten Prüfinstituten nicht halt. Einige Skeptiker behaupten, dass es keinen magnetischen Effekt bei Wasser geben könne, da es diamagnetisch ist. Das ist Unsinn, da es lediglich bedeutet, dass die diamagnetische Substanz aus dem Magnetfeld ausweicht. Dieser Effekt ist deutlich schwächer als Ferromagnetismus aber vorhanden. Der Einwand, Wasserstoffbrücken seien nur Picosekunden stabil und daher kann Wasser keine Cluster oder Strukturen bilden ist ebenfalls unsachlich, denn das sagt nichts über die Diffusion der Moleküle aus, die deutlich langsamer von statten geht. Im Übrigen wurden bereits Cluster mittels Laserspektroskopie nachgewiesen.

Weitere Effekte, die in der Literatur beschrieben wurden sind die Säuberung von Flüssen und Seen durch eine magnetische Behandlung des Wassers, was zu einem Rückgang von Algenbewuchs und einer Sedimentation von Trübstoffen führte. Gesundheitliche Verbesserungen bei der Verdauung oder auch bei Hautallergien werden berichtet. Selbst die Bewässerung mit Brackwasser ist dank magnetischer Aufbereitung möglich, was diverse Versuche in den Emiraten bestätigen konnten. Man geht davon aus, dass auch hier die Kristallbildung (von NaCl) deutlich beschleunigt wird und dadurch das Salz auf dem Boden liegen bleibt und nicht von den Pflanzen aufgenommen werden kann. Bei der Summe der in der Literatur auffindbaren Ergebnisse ist es sehr verwunderlich, dass nicht wesentlich mehr auf diesem Gebiet geforscht wird. Ist sauberes Wasser nur bestimmten Ländern oder Menschen vorbehalten oder etwa nur gegen Bezahlung an privatwirtschaftliche Unternehmen eines Tages erhältlich?

Weitere Informationen finden Sie auf www.beoniSator.de oder auf www.beontech.de

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iToughts zu Iphone5 und Apple

iToughts zu Iphone5 und Apple

Kaum liegt das neue iPhone 5 auf dem Tisch, da frage ich mich schon: Hätte Steve dieses iPhone wohl so gebaut?

Apple befindet sich unter massivem Druck stetig neue Meilensteine zu entwickeln und vorstellen zu müssen, nachdem mit iPhone und iPad eine völlig neue Ära des Konzerns begann.

Aber irgendwie wird man den Verdacht nicht los, das Konzept und die knallharte Linie, die Steve Jobs verfolgte, wurde von Cook & Co. verlassen und mittlerweile hinkt man in punkto Innovation hinter Samsung hinterher. Read the full story

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AR Drone 2.0 – “die Besucher” sollten sich warm anziehen

AR Drone 2.0 – “die Besucher” sollten sich warm anziehen

Parrot hat zur CES 2012 die AR Drone fulminant erweitert. Die Highlights sind nun die Möglichkeit HD Videos während des Fluges aufzunehmen. Die überarbeitete Software bietet zusammen mit weiteren Stabilisierungstechnologien des Hubschraubers die Möglichkeit des “Absolute Flight”, wo auf dem iPhone, iPad oder iPod das komplette Cockpit der Drone nachgebildet wird und man die Drone einfach mit 2 Fingern steuert.

Noch beeindruckender ist aber aus unserer Sicht der Modus “Absolute Control”, den jeder Anfänger lieben dürfte. Hierbei orientiert sich die Drone über ein 3D-Magnetometer und nutzt die Koordinate des Smartphones (iPhone/iPod/iPad) als Referenz und wertet alle Bewegungen des iPads zur Steuerung aus. Read the full story

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iPhone 4S mit OS 5.0 – das iPhone 5 kommt später

iPhone 4S mit OS 5.0 – das iPhone 5 kommt später

Ein zurückhaltender Tim Cook und ein euphorischer Phil Schiller können nicht ganz darüber hinwegtäuschen, dass der Meister fehlt.

Das iPhone 4 wurde kräftig aufgebürstet und hat nun den Apple eigenen A5 Dual Core aus dem iPad2, eine verbesserte Akkulaufzeit, höherer Kameraauflösung (8MP) und eine überarbeitete Antennentechnik.

Sollte das ALLES sein?

Die Fans, Analysten und Investoren erwarteten eigentlich ein flacheres und mit LTE, sowie NFC ausgestattetes neues Gerät, evtl. mit größerem Display ohne “Home” Button oder so ähnlich. Read the full story

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HP und sein Apotheker – Quo vadis?

HP und sein Apotheker – Quo vadis?

HP’s Schlingerkurs ist noch nicht vorbei. Der weltgrößte Computer Hersteller hatte vor 10 Monaten seinen CEO durch den Ex-SAP Vorstand Leo Apotheker ersetzt und wollte mit WebOs und dieversen neuen Geräten im “mobile Communication Market” mitmischen. Die für 1 Milliarde übernommen PALM Truppe mit dem hochgelobten WebOS sollte HP den Zugang zum Tablet-Markt, sowie SmartPhones ebnen.

Großmundig kündigte man Anfang des Jahres sogar an, WebOS werde künftig auf jedem HP Computer mit installiert.

- Die Gemeinde der Techno Jünger hatte viel Geduld und hoffte auf WebOS Updates, ein Pre3 und das HP Tablet. Letzteres kam dann auch mit Verspätung zu einem konkurrenzlos hohen Preis auf den Markt und lag bleischwer in den Regalen. Ohne gefüllten AppStore konnte man die iPad Anhänger nicht gewinnen, zumal mit einem neuen Gerät ohne Image. Read the full story

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Wah – Ick hör’ det gleiche Radio wie Du – Wah

Wah – Ick hör’ det gleiche Radio wie Du – Wah

Und wieder eine neue App aus dem Bereich “location Based Services”.

wahwah.fm will das gemeinsame Musikerlebnis fördern. Playlists werden in einer Karte angezeigt, wenn der Ersteller gerade auch seine eigene Playlist hört. Das gemeinsame Lauschen der Musik, eventuell noch in räumlicher Nähe, soll hier das Highlight des Dienstes werden. Wer Playlists anlegen will braucht allerdings ein Konto bei Soundcloud.

Ähnlich wie in einem Konzert werden sich nun wohl Hörer um den Playlist Creator versammeln und gemeinsam abgrooven. Zusätzlich kann man auch Nachrichten an die Hörer verschicken und wer weiß vielleicht trifft man sich ja dadurch und setzt sich mal auf eine Cola zusammen. Read the full story

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Präsentieren mit dem iPhone / iPad  Dank Keynote

Präsentieren mit dem iPhone / iPad Dank Keynote

Wer häufig mit Vorträgen unterwegs ist weiß es längst zu schätzen, wenn man

a.) den Beamer nicht mehr mitbringen muss und

b.) ein iPad (oder ein anderes Tablet) nutzen kann für die professionelle Präsentation.

Ich dachten schon häufig, theoretisch kann doch mein iPhone 4 das auch. Zumindest wenn die Präsentationseffekte nicht allzu abgefahren sind, dürfte der kleine Rechenknecht doch auch in der Lage sein, mit dem Connector to VGA einen Beamer zu bedienen?! Read the full story

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Mach dein iPad zum Notebook – iGear von Trekstor

Mach dein iPad zum Notebook – iGear von Trekstor

Neue Bluetooth(r)-Tastatur für das Apple(r) iPad(r):

Der TrekStor “i.Gear agent” ist Keyboard, Standfuß und Schutzhülle in einem

TrekStor bringt mit dem “i.Gear agent” eine neue Bluetooth(r)-Tastatur für das iPad(r) auf den Markt, die nicht nur das Schreiben erleichtert, sondern zusätzlich das Display schützt. Zur Texteingabe wird das iPad(r) einfach hochkant oder quer in die dafür vorgesehenen Halterungen der Tastatur gestellt. Sofort nach Aktivierung der Bluetooth(r)-Funktion ist das Keyboard schreibbereit.

Neben deutschem Tastaturlayout (QWERTZ) sind auch spezielle Funktionstasten, beispielsweise zur Musikauswahl, Lautstärkeregelung, Aktivierung einer Diashow oder Suche, vorhanden. Dabei besticht der iPad(r)-Begleiter von TrekStor dank des integrierten Li-Ion-Akkus durch Ausdauer: Der “i.Gear agent” bietet eine Standby-Bereitschaft von 45 Tagen sowie bei durchgehender Nutzung eine Akku-Laufzeit von 8 Stunden. Geladen wird der “i.Gear agent” via USB, ein Micro-USB-Kabel ist im Lieferumfang enthalten. Für einen rutschfesten Stand beim Schreiben liegen der Tastatur vier kleine Gummifüße bei, die auf der Unterseite befestigt werden können.


Nach getaner Arbeit dient die Tastatur praktischerweise als Schutzhülle.

Dazu wird das iPad(r) einfach mit dem Display nach innen in die Tastatur eingehängt, so dass das Tablet vor Kratzern geschützt ist.

Das robuste, silberne Gehäuse aus leichter Aluminiumlegierung wiegt mit seinen Maßen von 248 mm x 194 mm x 14 mm gerade einmal 350 Gramm. Es eignet sich auch wunderbar als Halterung, um das iPad(r) etwa im Zug zum Schauen eines Filmes aufzustellen.

Der “i.Gear agent” von TrekStor ist ab Mitte Mai zur UVP von 89 EUR erhältlich.

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