Parrot hat zur CES 2012 die AR Drone fulminant erweitert. Die Highlights sind nun die Möglichkeit HD Videos während des Fluges aufzunehmen. Die überarbeitete Software bietet zusammen mit weiteren Stabilisierungstechnologien des Hubschraubers die Möglichkeit des “Absolute Flight”, wo auf dem iPhone, iPad oder iPod das komplette Cockpit der Drone nachgebildet wird und man die Drone einfach mit 2 Fingern steuert.
Noch beeindruckender ist aber aus unserer Sicht der Modus “Absolute Control”, den jeder Anfänger lieben dürfte. Hierbei orientiert sich die Drone über ein 3D-Magnetometer und nutzt die Koordinate des Smartphones (iPhone/iPod/iPad) als Referenz und wertet alle Bewegungen des iPads zur Steuerung aus. Read the full story
Der Schlingerkurs von HP’s WebOS geht weiter.
Nachdem HP vor knapp 2 Jahren PALM übernahm und damit in erster Linie Interesse an dem neuen fulminanten SmartPhone Betriebssystem bekundete, begann ein Prozess, wie es so oft in großen Firmen passiert: Eine innovative kleinere Einheit wird in der Bürokratie eines Großunternehmens zermahlen.
Längst haben große Unternehmen gelernt, dass das Team hinter dem Produkt, die “human resources” das Wichtigste bei der Übernahme sind und jene und deren Befindlichkeiten gilt es zu bedienen, damit der Erfolg wächst. Nicht so bei HP – die Assimilation von PALM dauert erschreckend lange und schon während dieser ‘Zeit verdampfte einiges an Potential und die Käufer fingen an, sich umzuorientieren. Read the full story
Ein zurückhaltender Tim Cook und ein euphorischer Phil Schiller können nicht ganz darüber hinwegtäuschen, dass der Meister fehlt.
Das iPhone 4 wurde kräftig aufgebürstet und hat nun den Apple eigenen A5 Dual Core aus dem iPad2, eine verbesserte Akkulaufzeit, höherer Kameraauflösung (8MP) und eine überarbeitete Antennentechnik.
Sollte das ALLES sein?
Die Fans, Analysten und Investoren erwarteten eigentlich ein flacheres und mit LTE, sowie NFC ausgestattetes neues Gerät, evtl. mit größerem Display ohne “Home” Button oder so ähnlich. Read the full story
Posted on 23 September 2011
HP’s Schlingerkurs ist noch nicht vorbei. Der weltgrößte Computer Hersteller hatte vor 10 Monaten seinen CEO durch den Ex-SAP Vorstand Leo Apotheker ersetzt und wollte mit WebOs und dieversen neuen Geräten im “mobile Communication Market” mitmischen. Die für 1 Milliarde übernommen PALM Truppe mit dem hochgelobten WebOS sollte HP den Zugang zum Tablet-Markt, sowie SmartPhones ebnen.
Großmundig kündigte man Anfang des Jahres sogar an, WebOS werde künftig auf jedem HP Computer mit installiert.
- Die Gemeinde der Techno Jünger hatte viel Geduld und hoffte auf WebOS Updates, ein Pre3 und das HP Tablet. Letzteres kam dann auch mit Verspätung zu einem konkurrenzlos hohen Preis auf den Markt und lag bleischwer in den Regalen. Ohne gefüllten AppStore konnte man die iPad Anhänger nicht gewinnen, zumal mit einem neuen Gerät ohne Image. Read the full story

Und wieder eine neue App aus dem Bereich “location Based Services”.
wahwah.fm will das gemeinsame Musikerlebnis fördern. Playlists werden in einer Karte angezeigt, wenn der Ersteller gerade auch seine eigene Playlist hört. Das gemeinsame Lauschen der Musik, eventuell noch in räumlicher Nähe, soll hier das Highlight des Dienstes werden. Wer Playlists anlegen will braucht allerdings ein Konto bei Soundcloud.
Ähnlich wie in einem Konzert werden sich nun wohl Hörer um den Playlist Creator versammeln und gemeinsam abgrooven. Zusätzlich kann man auch Nachrichten an die Hörer verschicken und wer weiß vielleicht trifft man sich ja dadurch und setzt sich mal auf eine Cola zusammen. Read the full story
Ein Netbook ist eine perfekte Möglichkeit, mobil im Internet surfen zu können. Diese sind handlich und können bequem transportiert werden. Aber bevor man sich für diesen tragbaren Computer entscheidet, lohnt sich ein Netbook- Vergleich. Denn mittlerweile gibt es von allen führenden Herstellern das Netbook, so dass es für den Verbraucher besonders wichtig ist, eine Netbook Kaufberatung zu erhalten.
Bereits im Internet besteht die Möglichkeit, einen Netbook- Vergleich anzustreben. Hier sind vielfach Seiten verfügbar, die nicht nur beim Preis eine gute Netbook Kaufberatung darstellen, sondern darüber hinaus alle wichtigen Informationen bezüglich der Features einzelner Geräte zur Verfügung stellen. Daher sollte sich jeder vorab überlegen, für welchen Einsatzbereich er sein Netbook benötigt.
Ebenso ist im Internet ein Netbook- Vergleich vorhanden, in denen alle aktuellen Produkte von einem Fachteam getestet werden. Die technischen Daten werden pro Gerät angegeben sowie Informationen über Geschwindigkeit, Ausstattung und Preis/Leistung. Somit ist weiterhin eine gute Netbook Kaufberatung gegeben, denn der Verbraucher kann sich auf diese Weise ein umfangreiches Bild aller verfügbaren Modelle machen.
Wer sich gerne persönlich informieren möchte, kann alternativ in einem Fachgeschäft eine Netbook Kaufberatung erhalten. Der Vorteil liegt hier daran, dass auf alle aufkommenden Fragen umgehend eine kompetente Antwort erhältlich ist. Ebenso ist hier der Netbook- Vergleich möglich, denn in der Regel sind alle gängigen, großen Hersteller mit ihren Modellen vertreten, so dass man sich direkt von der Qualität überzeugen kann. Hier spielt die Handlichkeit, Leistung sowie die Auflösung des Bildschirms eine große Rolle. Damit ist es einfach, das für sich beste Netbook zu erhalten.
Wer häufig mit Vorträgen unterwegs ist weiß es längst zu schätzen, wenn man
a.) den Beamer nicht mehr mitbringen muss und
b.) ein iPad (oder ein anderes Tablet) nutzen kann für die professionelle Präsentation.
Ich dachten schon häufig, theoretisch kann doch mein iPhone 4 das auch. Zumindest wenn die Präsentationseffekte nicht allzu abgefahren sind, dürfte der kleine Rechenknecht doch auch in der Lage sein, mit dem Connector to VGA einen Beamer zu bedienen?! Read the full story
Jeder kennt diese Mails, die unsere Postfächer verstopfen. Sie bieten uns rezeptfrei Viagra, Cialis uand andere “Männlichkeitsdrogen” zu günstigsten Bedingungen, preisen billige Uhr-Nachbauten an oder überflüssige Nahrungsergänzungsmittel.
99,99% dieser Mails werden wohl gelöscht und mit den restlichen Mails und deren Adressaten wird anscheinend so viel Geld verdient, dass sich die Mühe lohnt. Es werden SpamBots dafür programmiert und Trojaner … Link Read the full story
Neue Bluetooth(r)-Tastatur für das Apple(r) iPad(r):
Der TrekStor “i.Gear agent” ist Keyboard, Standfuß und Schutzhülle in einem
TrekStor bringt mit dem “i.Gear agent” eine neue Bluetooth(r)-Tastatur für das iPad(r) auf den Markt, die nicht nur das Schreiben erleichtert, sondern zusätzlich das Display schützt. Zur Texteingabe wird das iPad(r) einfach hochkant oder quer in die dafür vorgesehenen Halterungen der Tastatur gestellt. Sofort nach Aktivierung der Bluetooth(r)-Funktion ist das Keyboard schreibbereit.
Neben deutschem Tastaturlayout (QWERTZ) sind auch spezielle Funktionstasten, beispielsweise zur Musikauswahl, Lautstärkeregelung, Aktivierung einer Diashow oder Suche, vorhanden. Dabei besticht der iPad(r)-Begleiter von TrekStor dank des integrierten Li-Ion-Akkus durch Ausdauer: Der “i.Gear agent” bietet eine Standby-Bereitschaft von 45 Tagen sowie bei durchgehender Nutzung eine Akku-Laufzeit von 8 Stunden. Geladen wird der “i.Gear agent” via USB, ein Micro-USB-Kabel ist im Lieferumfang enthalten. Für einen rutschfesten Stand beim Schreiben liegen der Tastatur vier kleine Gummifüße bei, die auf der Unterseite befestigt werden können.
Nach getaner Arbeit dient die Tastatur praktischerweise als Schutzhülle.
Dazu wird das iPad(r) einfach mit dem Display nach innen in die Tastatur eingehängt, so dass das Tablet vor Kratzern geschützt ist.
Das robuste, silberne Gehäuse aus leichter Aluminiumlegierung wiegt mit seinen Maßen von 248 mm x 194 mm x 14 mm gerade einmal 350 Gramm. Es eignet sich auch wunderbar als Halterung, um das iPad(r) etwa im Zug zum Schauen eines Filmes aufzustellen.
Der “i.Gear agent” von TrekStor ist ab Mitte Mai zur UVP von 89 EUR erhältlich.
Posted on 13 April 2011

Teure Schlumpfbeeren und eine üble Falle, die Eltern in den Ruin treiben kann
Ein kostenlose App, die dazu verführt, sie den Kindern zum Spielen zu geben – aber hoppla das kann ins Auge gehen.
Das ist zumindest einer schwedischen Familie so gegangen, die das Spiel ihren beiden Söhnen auf dem Rücksitz überließ, um in Ruhe vom Opa nach Hause fahren zu können.
teure Schlumpfbeeren
Schnell mal die kostenlose App laden und den kleinen Satz überlesen: Smurf Viallage is free to play, but charges real money for additional in -app content. you may lock out the ability to purchase in-app content by ….
http://itunes.apple.com/de/app/smurfs-village/id399648212?mt=8
Dass sich das “real money” bei einem kostenlosen Kinderspiel aber schnell in Höhen von 1000en Euros bewegen kann, vermutet wohl niemand. Aus meiner Sicht ist für diese Spitzfindigkeit auch dieser Hinweis einfach zu klein und unscheinbar.
Smurf’s Village
Die schockierte Familie hat jetzt bei einem Schuldenstand von > 5000 € Apple angeschrieben und um Hilfe gebeten.
Apple hat mittlerweile den in-App-Purchase ohne erneute Eingabe des Passwortes auf 15 Min begrenzt, damit eventuelle Kosten im Rahmen bleiben. Aber ist das die Lösung? Kann man bei einer kostenlosen App eine derartige Kostenfalle erwarten?
Aus meiner Sicht dürfte es in Rechtsstreitigkeiten, die jetzt in USA und andernorts zu Hauf zu erwarten sind gut aussehen für einen Rückerstattung, obgleich sich der Hersteller und einige Protagonisten auf diesen “teuren” Hinweis zurückziehen werden. Fällt diese Masche nicht genauso wie die Internet Abzocke in diesen neuerdings gerichtlich entschiedenen Bereich?
Kann man bei einem kostenlosen Angebot ein derart teures Nachkarten erwarten???