Mit der Video Action Cam “Eagle 100″ hat PEARL ein echtes Schnäppchen im Angebot. Für 49 € bekommt man eine kompakte, kleine Videokamera mit einer VGA Auflösung von 640×480. Das sollte für die meist riskanten Action Aufnahmen ausreichen, zumal ja ein Totalverlust der Kamera nicht immer ausgeschlossen ist. Das 140 g leichte Gerät hat neben einem Mikrofon, dem Slot für SDHC Karten und einem Sucher keinen Schnickschnack an Bord. 30 Min Video pro eingestecktes GB Speicher sind möglich … und max. 8 GB Karten !!! Die Wasserdichtigkeit ist aber laut Audio Video Foto 6/2009 nicht allzu wörtlich zu nehmen und beinhaltet wohl mehr nur einen Spritzwasserschutz.
Einfacher kann man selbst keine Actionvideos drehen.
Für Parkbetreiber wären aber evtl. WebCams als Actionkameras in der Achterbahn noch besser vermarktbar, da man hier den Lifestream gleich auf eine Großleinwand oder sogar ins Internet lenken könnte.
Japanische Tüftler haben hier einem kleinen Roboter mittels iPod Touch ein wenig Leben eingehaucht. Wenn auch die Funktionen noch nicht alle ausgereift sind, so ist die Idee hinter dem Gmmick doch recht nett.
Warum fing man denn nicht lieber mit einer R2D2 Variante an, der wäre zumindest nicht umgefallen beim Laufen. Aber wie sagt der japanische Tüftler doch so schön: es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen o.s.ä.
Diese kleinen Blechbiester werden den mobile Signage Markt eröffnen, der nach dem statischen digital Signage den Verbraucher erfreut.
Mit dem LG BD370 hat LG einen äusserst preiswerten Blueray Player auf den Markt gebracht, der nicht nur die blauen Scheiben perfekt abspielt, sondern auch Youtube Videos per LAN streamt.
Die BD Live Funktion besorgt zudem Zusatzinformationen zu den Filmen über das Internet wie z.B. Kommentare und Bonus-Material.
Wer WLAN braucht, weil bisher noch kein LAN Anschluß in der Nähe ist, der muss auf den BD 390 warten, der im Laufe des Jahres auf den Markt kommen soll und mit 1GB internem Speicher ausgestattet ist. Mit analogem 7.1 Kanal Ausgang ist das bestimmt ein attraktives Angebot.
Die Kombination HD TV und Internet erfrischt nicht nur das Wohnzimmer, sondern wird auch den ein oder andern Instore TV Lösungen den entscheidenden Kick verleihen. Ob da allerdings schon HDTV angesagt ist hängt letztlich nur von der Display Größe ab.
Nachdem viele Pico Beamer oder Minibeamer mit dem Fokus als Handy Beamer konstruiert sind und lediglich 10 – 100 ANSI Lumen Leuchtkraft bereitstellen, sind die 170 ANSI-Lumen des Samsung SP-P410 schon ein Augenschmaus.
Mit gerade mal 14,8 x 14,6 x 6,6 cm und 900 Gramm Lebendgewicht schafft der kleine Kerl 800 x 600 Bildpunkte Auflösung. Die Lebensdauer der LED als Lichtquelle wird von Samsung mit 30.000 Stunden angegeben!!! Der Stromverbrauch liegt bei nur 49 Watt, im Standby bei 2,4 Watt.
Als Apple-Chef Steve Jobs auf der Macworld-Messe in San Francisco das erste Handy seines Unternehmens vorstellte, sorgte vor allem ein Merkmal für viel Beifall: Die Bedienung des Gerätes über einen berührungsempfindlichen Bildschirm. Die “Multi-Touch” genannte Technik erlaubt es unter anderem, mehr als nur einen Tastendruck gleichzeitig auszuführen. So ist es beispielsweise möglich, zwei Finger zusammenzuschieben, um in Bilder oder Webseiten hineinzuzoomen.
Diese durchaus beeindruckende Technik dürfte aber erst der Anfang einer ganzen Reihe neuartiger Computer-Schnittstellen sein.(Bild: Multitouch Cell)
Jeff Han, beratender Wissenschaftler an der New York University, hat in den vergangenen Jahren eine Technologie entwickelt, mit der sich eine solche Steuerung kostengünstig auch auf großen Bildschirmen einsetzen lässt – und zwar mit beiden Händen und allen 10 Fingern. Sogar mehrere Benutzer gleichzeitig sind mit dem System möglich. Han denkt an zahlreiche Anwendungen, von denen eine solche Steuerung profitieren könnte – von digitalen Tafeln über Tische mit eingebautem Display bis hin zu “digitalen Wänden”. Han ist von der Technik derart überzeugt, dass er nun eine neue Firma gegründet hat: Sie nennt sich Perceptive Pixel.
Die Touch-Technologie an sich ist nicht besonders neu. Ingenieure arbeiten bereits seit den Achtzigerjahren daran. In den Mitsubishi Electric Research Labs entstand mit dem “DiamondTouch” etwa ein berührungsempfindlicher Tisch, an dem ebenfalls eine Gruppe von Personen zusammenarbeiten kann. Die Technologie sei “nie ganz fort” gewesen, meint etwa Bill Buxton von Microsoft Research: “Nun kommt sie auf verschiedene Arten zurück – und einige davon werden künftig sehr wichtig werden.”
Es gibt viele verschiedene Ansätze, ein solches Display technisch umzusetzen. Erste Modelle hätten Widerstand oder Ladung auf der Oberfläche gemessen, wenn der Finger sie berührte. Dadurch ergab sich aber nur eine geringe Auflösung bei gleichzeitig notwendiger hoher Komplexität. Außerdem sei es schwierig gewesen, diese Technik auf größere Formate zu skalieren, meint Han.
Sein Display nutzt daher einen anderen Ansatz: Er verwendet LEDs, die an den Rändern befestigt sind. Diese leuchten eine sechs Millimeter dicke Acrylschicht mit infrarotem Licht aus. Die IR-Strahlen reflektieren bei Acryl aufgrund eines physikalischen Phänomens auf vorhersehbaren Bahnen. Berührt ein Finger aber die Oberfläche, bricht sich das Licht an genau dieser Stelle, es tritt eine Streuung aus. Diese lässt sich mit einer Kamera erkennen, die hinter dem Acryl angebracht ist. Mit einer einfachen Bildverarbeitungssoftware lässt sich dann in Echtzeit errechnen, wo einzelne Berührungen oder “Striche” erfolgt sind.
Bislang ist unklar, welche Technologie Apple beim Touchscreen seines iPhone einsetzt – es scheint allerdings vom deutschen Anbieter Balda zu stammen. Allgemein wird die Renaissance der berührungsempfindlichen Displays positiv aufgenommen – besonders in Wissenschaftskreisen, die sich seit Jahrzehnten mit dem Thema beschäftigen. “Wir sind nun schon eine kleine Ewigkeit Gefangene unseres Bildschirms, unserer Maus und unserer Tastatur”, meint etwa Northwestern University-Professor und Interface-Guru Don Norman. “Es ist schön, dass wir uns davon nun langsam verabschieden.”
Inzwischen existieren sogar Forschungsarbeiten, bei denen die berührungsempfindlichen Bildschirme ein haptisches Feedback geben. Eine Idee ist ein Display, das kleine Vibrationen abgibt – je nach Fingerplatzierung mit unterschiedlicher Frequenz. Scott Klemmer, Professor für Informatik an der Stanford University, glaubt, dass diese Technik sich auch für Apples iPhone eignen würde: “Man würde zwar nicht das Gefühl bekommen, echte Knöpfe zu drücken, aber die Vibrationen würden zumindest zeigen, dass die Bedienung erfolgreich war
Die BeonMedia beschäftigt sich mit a.) mobile Services (Personal Concierge und Handy Anbindungen an WebPortale) b.) station based Services (digital Signage mit Multitouch und Gestensteuerung – iPhones in groß ) und die Erstellung, Design und Konzeption von Community Portalen.
Hier diskutieren wir über neue Technologien und Konzepte, die wir im Kopf haben oder auch schon codiert