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iPhone Apps – nicht alles was geht ist sinnvoll oder auch legal

iSaidWhatBei einer Fülle von 100.000 Apps ist natürlich nicht alles Gold was glänzt, aber in manchen Fällen kann man nur den Kopf schütteln, was Apple’s Gralhüter denn da in den AppStore durchgelassen haben.

Die App iSaidWhat ist wirklich gut programmiert, macht einen professionellen Eindruck und ist zudem gut dokumentiert… Aber, wenn man sich das Youtube Video ansieht, da sollten einem doch Bedenken kommen, ob das hier gezeigte Vorgehen nicht mit Persönlichkeitsrechten Dritter kollidiert.

Mit der Floskel “Want to embarrass your friends?” werden Pubertierende angesprochen, die sich einen Spaß mit ihren Freunden gönnen sollen. Aus einem lapidaren Satz werden einzelne Wortbestandteile herausgeschnitten und in anderer Reihenfolge oder mit Bestandteilen weiterer Sätze zu einem neuen mitunter zweifelhaften Sinn zusammen geschnitten und  – so die Aufforderung – in Youtube eingestellt.


Ich kann da nur mit dem Kopf schütteln, dass Apple da nicht an Mobbing oder verletzte Persönlichkeitsrechte denkt, aber so sind sie nun mal… eine nackte Brust und die Welt steht Kopf!

Im iPhone Ticker wird die App sogar als Vorbild-App dargestellt, was aus meiner Sicht nur die Technik betreffen kann, ansonsten fällt mir beim besten Willen keine ernsthafte Anwendung ein.

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