Mit vollmundigen Ankündigungen startete Mathias Döpfner seine Kampagne, die rückläufigen Print-Abos durch bezahlten Content via iPhone App und Morgenpost.de sowie Abendblatt.de abzufedern.
Die Bild-App wurde zwischenzeitlich auch als meistgeladene App gelistet für zunächst 0,79 Euro für den 1. Monat, danach sollen’s 1,59 Euro / Monat sein. Immerhin … billiger als das gedruckte “Werk” zeitgenössischer tages-BiLDerbücher. Aus meiner Sicht eine geradezu urkomische Vorstellung mit dem iPhone die Bild(er)zeitung zu lesen, zumal die Zielklientel aus anderen Reihen kommen dürfte. Das Nacktmodell des Tages wird wohl wahrscheinlich auch verhüllt sein und das Rätsel kann man am Bildschirm nicht knacken… … Was bleibt da übrig? Read the full story
Dass Apple in den Netbook Markt einsteigen wird ist unstrittig. Das das iPad oder (MacBook, iNetbook,…) wie auch immer es heißen mag wieder einen neuen Trend setzen wird, steht für mich bereits fest, denn schon mit einem größeren iPhone wäre dieser Markt bereits zufrieden … für’s erste.
Wenn dieses Video echt ist, dann wird das iPad richtig viel Spaß machen – es fragt sich nur, welche Prozessorleistung geboten wird und wie tief wir in die Tasche greifen müssen.
Nach dem Launch:
Das iPad (1 GHz) erweist sich als zügiger Vertreter der Netbook-Klasse. Doppelt so schnell wie das iPhone 3GS (600 MHz) und mit bis zu 10 Stunden Dauer-Power ein guter Langläufer.
Nach ersten Testberichten ist der Suchtfaktor hoch, da sich ein neues Usability-Gefühl einstellt und auch iBooks erschließt.
Eine wirklich coole App! Beim Einkaufen einfach Preise vergleichen durch Scannen des Barcodes mit dem iPhone und <schwups> den günstigsten Preis erhalten und/oder die Lebensmittelampel anzeigen. Read the full story
Wer hätte das gedacht? Die Rabattschlacht tobt in der Finanz- und Wirtschaftskrise und die Verbraucher werden umworben wie selten zuvor, um die sauer verdienten Taler für die richtigen Produkte auszugeben. Der Handel und die Hersteller setzen dabei nicht mehr nur allein auf den Preis, denn diese Spirale dreht sich bekanntlicher Weise ja nur nach unten.
Kreative Ideen sind gefragt wie nie zuvor und auch der Verbraucher schaut nach Mehrwerten und erhöhtem Nutzen in Zeiten der Krise. Einige Systeme am Markt locken mit Prämien, aber haben gar keine echten Prämien, sondern geben nur wiederum Rabatte auf Pseudoprämien aus einem äußerst beschränkten Produktportfolio.
Klassische Rabatte:
x% Nachlass bis zum …..
buy 1 get 1 free
klassische Bonussysteme:
Marken/Etiketten/Punkte sammeln und später einlösen gegen Prämien
Rabattsysteme locken den Kunden zum sofortigen Kauf und Bonus, Prämien- und Treueaktionen sollen ihn in Zukunft wieder zum Kauf animieren.
Nokias Vorstand Anssi Vanjoki hat mit dieser Eigeneinschätzung eine seltsame Wertung vorgenommen. Man kann sich geradezu fragen , welche Geräte hat er getestet, um zu diesem schwer nachvollziehbaren Urteil zu gelangen?
Einzig das N900 mit Maemo5 auf Linux Basis hat überhaupt das Zeug, im schwer umkämpften Smartphone Markt mit zu mischen, aber geekig? Ich denke, das ist weit gefehlt. Apple hat mit nur einem Gerät(!) im letzten Quartal knapp 20% Marktanteil erreicht und stand schlicht nicht auf Nokia’s Radar. Der Patentstreit zwischen Nokia und Apple wird spannend, da sich ja nun beide Kontrahenten mit Patentklagen überhäufen.
Die Gerüchteküche brodelt schon wieder um den Nachfolger des iPhone 3GS. Nachdem im letzten Release OS 3.1.3 bereits wieder einige Routinen erkannt wurden, die eine neue Version des allseits beliebten iPhones signalisieren hat nun angeblich auch Foxconn in Taiwan den Produktionsauftrag erhalten. Read the full story
Apple scheint nun wirklich ein Einsehen mit den AppStore Kunden zu haben und lässt die Zügel etwas lockerer. Jetzt gibt es für 3G und 2G Besitzer endlich auch eine Videofunktion, allerdings kann die nur 1 min bei 3fps mit einer Minimalauflösung von 160×213 aufnehmen. Da wünscht sich doch so mancher lieber den Cycorder, den es aber nur mit einem Jailbrake iPhone im Cydia Store gibt.
Mal seh’n wie lange da Apple noch so restriktiv ist, es mehren sich ja nun die Apps, die eigentlich gar nicht zulässig sind nach den strengen Apple Statuten.
Es ist tatsächlich wahr – Apple hat nach dem Theater mit der App vom “Stern” nun eine Playboy App zugelassen! Nur wer jetzt glaubt, man könnte dort viel nackte Haut sehen, der hat sich getäuscht. Man kann redaktionelle Beiträge lesen und Interviews und auch das Playmate des Monats bis zum Dekolleté sehen – nicht weiter. Den Rest kann man sich dann vorstellen und das Heft am Kiosk kaufen.
Musikerkennung – einfach durch eine kurze Aufnahme den Interpreten, die CD und alle möglichen Zusatzinfos erfahren war gestern. Zugegeben hipp und trendy aber eben nicht mehr der letzte Schrei, schaut man auf den Gockel von Google bzw. Google Goggles. Einfach ein Foto von einer Sehenswürdigkeit, einem Wein, einem Buch oder einem Lokal und sofort Hintergrundinformationen erhalten wie z.B. beim Wein die Rebsorte, das Anbaugebiet, die Geschmacksnuancen und evtl. ja auch die Parker Punkte… Read the full story