Der virale Markt der iPhone Apps

iphone-appsSie nutzen ihr Handy nur zum Telefonieren? Dann gehören Sie einer aussterbenden Gattung an. Wer schon ein Handy mit sich herumschleppt möchte auch zunehmend damit fotografieren, Musik hören, Taschenrechner Funktionen nutzen, Notizen abspeichern, Termin- und Kalenderfunktionen nutzen und vieles andere mehr.

Digital Signage Anwendungen steuern? Multitouch auf einem riesigen LED Bildschirm in der Fußgängerzone?

Nachdem Apple vor 2 Jahren als viel belächelter Newcomer den Smartphone Markt betrat, wähnten sich Blackberry, Nokia, Sony Ericsson u.a. in Sicherheit und glaubten an ihre eigenen Stärken. Doch Apple zeigte nicht nur ein Designhandy mit dem iPhone, sondern schuf die Verbindung zum Appstore via iTunes, was erst neue, segensreiche Anwendungen herauf beschwor.

Neben den „schweizer Taschenmesser“ Applikationen, wissenschaftlicher Taschenrechner, Voice Recorder, Umrechnungstool, Wasserwaage und Wetterbericht gibt es zahlreiche Möglichkeiten die Leistungsfähigkeit des iPhones auszubauen wie z.B. Shazam, das ultimative Tool, das nach wenigen Sekunden Musik sofort den Titel und das Album des Interpreten erkennt.


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Nachdem Apple nun auch eine Videorekorder Funktion integriert hat und neuerdings auch durch GPS und Kompass  professionelle NAVI Lösungen auf dem Gerät verfügbar sind, dürfte eigentlich keine Anwendung mehr fehlen… könnte man meinen.

Doch im iPhone stecken Sucht machende Funktionen, wie z.B. der Gyro, der die „Schüttel“ Apps ermöglicht, das sind Anwendungen, bei denen die Schüttelfunktion des iPhones einen besonderen Stellenwert erhält. Bis dato ist es mehr ein Gimmick, aber selbst Apple hat das Schütteln als Löschfunktion integriert und somit zum rein intuitiv zu erfahrenden Funktionsbestandteil werden lassen.

Die BeonMedia GmbH nutzt die Schüttelfunktion bei der in Kürze erhältlichen Shake-Friends App, bei der man nach einem kurzen Test Menschen mit gleicher Wellenlänge auf das iPhone schütteln kann, bei einem App, was mit Hilfe von Runen einen Zukunftsblick gestattet, einem Spiel zum Entschärfen von virtuellen Bomben und einigen weiteren neuen Ideen, die die Funktionalität des iPhones geschickt nutzen.

Von solchen Apps kann man natürlich Einnahmen erwarten, aber auch einen unübersehbaren Werbeeffekt für eigene Produkte und eine Kundenbindung z.B. im Consumer Bereich, wenn Spiel- und Produktinformationen Hand in Hand gehen… Da muss man sich nur mal an das in den 90er Jahren veröffentlichte Moorhuhn Spiel erinnern, was seiner Zeit von Jonny Walker gesponsert wurde. Der Zusammenhang mit Whiskey war zwar nicht erkennbar, aber die Popularität des Spiels eröffnete einen neuen Markt.

Im Consumermarkt sind Kundenbindungsprogramme denkbar, wobei in bestimmten Artikeln onetime Energiecodes enthalten sein könnten, die neue Spiellevels ermöglichen. Wem Rabatte mehr zusagen kann auch bei unserem Rabatti Projekt mitspielen oder beim Leeren eines virtuellen Sixpacks „Bocks-Bier“ einen Code angezeigt bekommen, der in einer entsprechenden Kneipe ein gratis Bier ergibt. Wer auf Geschicklichkeitstests steht, der könnte auch virtuelle Rocher in einem virtuellen Schloss auf der Suche nach der Schatztruhe umher rollen (eine Homage an Bolo ).

Auf der Suche nach „noch nie dagewesenen Apps“ entwickelt das Creative Team der BeonMedia ständig neue Ideen, die mit Spiel und Spaß die Plattform des iPhone optimal nutzen.

Die BeonMedia GmbH entwickelt Bonus-Systeme in Zusammenarbeit mit PENNY Dialogmarketing GmbH, interaktive Bodenprojektionen für den Handel und iPhone Apps, sowie digital Signage Lösungen.

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