Samsung hat für den Heimatmarkt iun Korea ein Handy mit integrierter Infrarot Kamera herausgebracht. Die normale 3-Megapixelkamera sitzt hinten und die Frontkamera für die Vedeotelefonie beherrscht auch Aufnahmen in dunklen Räumen.
Die BeonMedia setzt IR Kameras für die Gestensteuerung ein, weil man bei IR-Aufnahmen sehr leicht die Hände erkennen kann und weniger Störinformationen ausblenden muss.
Das neue Samsung Handy eignet sich nun also auch dafür, dass evtl. Samsung erste Versuche hinsichtlich einer Handy Gestensteuerung unternimmt.
Dass man mit dem Handy auch Räume etc. überwachen kann ist ein interessantes Feature und wäre umso interessanter, wenn der Inhalt auch via WLAN gestreamt werden könnte, ansonsten braucht man einen geeigneten Vertrag.

Entdecke Dich und Deine Freunde! Mit diesem Slogan wird BeonMedia die uups.me Produkte um einen iPhone Client erweitern. Nach der Umstellung auf Os 3.0 wird Apple das App im Appstore aufnehmen.
Ein einfacher Test mit Schiebereglern und Du erfährst, was Du über Dich eigentlich schon wissen müsstest. Der Clou ist dann der Übereinstimmungstest mit Freunden, dem Freund oder der Freundin, um zu sehen, wie gut oder schlecht die Übereinstimmung aussieht.
So einfach gab’s das bisher noch nirgends! … im Grunde kann man sich damit jede Menge bittere Enttäuschungen ersparen, wenn man den Test für sich richtig nutzt.
Die Technologie ist so ausgetüftelt, dass im Grunde jede Community die uups.me Profilierung nutzen kann und die Mitglieder nun sehen könnten, mit wem sie beim nächsten Regionaltreffen vom Netzwerk zuerst Kontakt aufnehmen müssten.
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Als der Schweizer Michael Grätzel 1992 die nach ihm benannte “Grätzel-Zelle”, eine Farbstoff-Solarzelle erfand, die analog der Photosynthese Energie aus Sonnenlicht gewann, konnte man nicht ahnen, dass es noch so lange bis zur Kommerzialisierung dauern sollte. Die Dyesol AG aus Australien hat in jahrelanger Arbeit den Prozess verfeinert und Farbstoffe gefunden, die jahrelang stabil sind und ein Modulkonzept entwickelt, was den Elektrolytgehalt (Flüssigkeit) konstant hält. Mit Nanopartikeln aus Titandioxid und Ruthenium- bzw Osmium-oxyden als Farbstoffen gelang es letztlich den Wirkungsgrad zu erhöhen. Heute gibt G24i, der Lizenznehmer der Technologie, ~ 10% Wirkungsgrad an, bei sensationell niedrigen Produktkosten.
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LG BD370 - Bluray (Foto: LG Electronics)
Mit dem LG BD370 hat LG einen äusserst preiswerten Blueray Player auf den Markt gebracht, der nicht nur die blauen Scheiben perfekt abspielt, sondern auch Youtube Videos per LAN streamt.
Die BD Live Funktion besorgt zudem Zusatzinformationen zu den Filmen über das Internet wie z.B. Kommentare und Bonus-Material.
Wer WLAN braucht, weil bisher noch kein LAN Anschluß in der Nähe ist, der muss auf den BD 390 warten, der im Laufe des Jahres auf den Markt kommen soll und mit 1GB internem Speicher ausgestattet ist. Mit analogem 7.1 Kanal Ausgang ist das bestimmt ein attraktives Angebot.
Die Kombination HD TV und Internet erfrischt nicht nur das Wohnzimmer, sondern wird auch den ein oder andern Instore TV Lösungen den entscheidenden Kick verleihen. Ob da allerdings schon HDTV angesagt ist hängt letztlich nur von der Display Größe ab.

Surfen von der Couch mit Net TV ( Foto: Philips)
Videotext?, nein Danke, viel zu langsam und zu träge. Mit Net TV holt uns Philips endlich das Internet ins Wohnzimmer, ohne dass man gleich zum Computerfreak werden muss.
Schöne, große Schrift und einfache Menus. Philips will keinen vollwertigen Computer damit nachbauen, sondern zeigt, analog dem iPhone, dass die Begrenzung auf wenige, interessante Dienste (bislang bis zu 30), wie z.B. Youtube, Flickr, ebay, Wetter.com u.a ausreichen für den Wohnzimmer-Erfolg. Eine Minitastatur wird es hoffentlich als Zubehör geben, ansonsten wird die Tipperei des ein oder anderen Suchwortes mit der Fernbedienung doch ein kleiner Alptraum. Mit Net TV ist Philips aus meiner Sicht optimal im Wohnzimmer aufgestellt, zumal man dieses Ambilight, wenn man es erst einmal erlebt hat, nicht mehr missen möchte – auch als Raumbeleuchtung ohne Fernsehbetrieb.
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Folienbatterie (Foto: Front-Edge-Technology)
Front Edge Technology (FET) präsentiert die weltdünnste Batterie mit einer Dicke von maximal 0,1 mm! Die Folie hält bequem 1000 Ladezyklen durch und erreicht bei 42 mm x 25 mm Größe 0,5 mAh. Aber das Sensationelle ist wohl die starke Biegsamkeit in Verbindung mit dieser guten Kapazität. FET hat mit STMicroelectronics ein Handelsabkommen geschlossen, was nun hoffentlich neue Märkte für diese Technologie erschließt. Im Blick sind wohl medizinische Einsätze für Hörgeräte, Insulinpumpen, Herzschrittmacher? u.a.
Die Technik setzt auf Lithium-Phosphor-Oxidnitrid) und man darf gespannt sein, in welcher Größe und Leistung die Folien noch zu produzieren sind und ob wir damit noch dünnere und leistungsfähigere Handys bekommen werden. Die Akkutechnologie ist z.Zt. das schwächste Glied in der Kette neuer Entwicklungen. Daher ist jede Neuerung so eminent wichtig.

mobile Kartenakzeptanz
Kartenakzeptanz wo man geht und steht. Jack Dorsey, einer der Twitter Gründer scheint ein glühender iPhone Fan zu sein, denn er plant gerade ein Start-up, das mit einem Zusatzgerät und geeigneter Software jedem iPhone Besitzer (und natürlich Kreditkarten Akzeptanzstelle) erlaubt, mobil Beträge abzubuchen. Damit kann jeder zum mobilen Händler werden. Das kleine Zusatzgerät bezieht laut Techcrunch seine Energie nur aus dem “Durchziehen” der Karte! Bei Twitter will Dorsey aber dennoch bleiben – vielleicht bereitet er sich mit dem Start-up ja auch auf eine neue virale Idee in Twitter vor?
Der Gedanke, auf solch einfache Art und Weise Kartenabbuchungen vornehmen zu können, dürfte auch kleinen Taxi-Unternehmen gefallen, die bis dato oft noch die alten “ritsch-ratsch” Geräte aus dem Kofferraum holen müssen.

Mini-Laser für Pico Beamer (Foto Microvision)
Nachdem nun die Bastion des grünen Lasers endlich erzwungen wurde, brauchen die Hersteller keine grünen LEDs mehr als Ersatz zu verbauen. Laut Winfuture wird Corning hiermit auch Microvision beliefern, die den grünen Laser aber angeblich zunächst in ihren G1000 Modulen verbauen werden.
Microvision liefert ein kompaktes Laser Beamer Bauteil, was nun auch Handys in die Lage versetzt Vorträge lichtstark an die Wand zu werfen. Die Lichtstärken liegen z.Zt. noch im Bereich von ca. 10 ANSI Lumen und wenig darüber, aber die Lichtstärken werden mit zunehmender Miniaturiserung auch kommen.
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Anscheinend hat Apple vor, das iPhone zum schweizer Taschenmesser der Handys auszubauen. Der BoyGeniusReport hat nun Hinweisen auf eine Kompassfunktion die entsprechenden Screenshots nachgeliefert.
Der Kompass kann natürlich beim Navi sehr hilfreich sein und an Stellen, wo man gar kein GPS Signal bekommt. Dann steht wenigstens die Richtung fest.
Mit Kompass, GPS und Bewegungssensor lassen sich so einige nette Gimmicks bauen.
Jetzt wird’s eng für Blackberry, wenn orientierungslose Manager mit dem iPhone nun doch einen Ausweg finden.
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Nachdem viele Pico Beamer oder Minibeamer mit dem Fokus als Handy Beamer konstruiert sind und lediglich 10 – 100 ANSI Lumen Leuchtkraft bereitstellen, sind die 170 ANSI-Lumen des Samsung SP-P410 schon ein Augenschmaus.
Mit gerade mal 14,8 x 14,6 x 6,6 cm und 900 Gramm Lebendgewicht schafft der kleine Kerl 800 x 600 Bildpunkte Auflösung. Die Lebensdauer der LED als Lichtquelle wird von Samsung mit 30.000 Stunden angegeben!!! Der Stromverbrauch liegt bei nur 49 Watt, im Standby bei 2,4 Watt.
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