Wer Kartenmaterial im Web nutzen wollte, konnte bislang allerhöchstens Google Maps einbinden und die anzuzeigende Adresse mit übergeben. Dutzende Portale hatten bereits damals kurz nach Erscheinen der Maps API den Dienst eingebunden und so versucht, location based Services zu featuren. Allerdings behält sich Google verständlicherweise die Werberechte vor.
Mit Open Street Map gibt es zunehmend eine leistungsfähige Alternative, der sich jetzt auch die Wikipedia angeschlossen hat. Das wird den unter der Creative Commons Atribution Share Alike-Lizenz stehenden Dienst weiter stärken und somit können demnächst weitere preiswerte oder kostenlose Dienste darauf aufsetzen.
Am 17.03.2009 teile open Street Map mit, dass die Anzahl der eingetragenen User nun 100000 überschritten hat. Damit werden die weißen Flecken der OpenStreet Map immer kleiner!
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