Kein Platz und große Bildambitionen? In diesem Fall hilft es, sich mal den NEC WT610 anzusehen. Schon mit lediglich 5,5 cm Abstand kann der NEC Bilder mit 40-Zoll-Diagonale projizieren und stellt damit wahrscheinlich einen Kurzstrecken-Weltrekord auf. Mit 3500 ANSI Lumen und 3500:1 Kontrast zeigt er exzellente Werte für den digital Signage Bereich. Via WLAN Karte kann man den Rechner getrost in einer anderen Nische verbauen.32 dB sorgen zusätzlich noch für Nervenschonung (im Eco Mode). Mit einem Straßenpreis von ~2300 € zeigt der WT610 bei kniffeligen Platzverhältnissen seine Stärken. Die (Foto: NEC)
Auflösung von 1024 x 768 (XGA) reicht bei den Stelen und üblichen Businessprojektionen aus – mehr wäre natürlich auch besser.
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Mit SVGA, 100 ANSI Lumen und immerhin noch 28dB schickt BenQ seinen neuen Minibeamer Joybee ins Rennen. In USA ist er für 499 USD erhältlich und eignet sich dank SVGA (858 x 600) nicht nur für’s heimische Wohnzimmer. Der Kontrast wird mit 2000:1 angegeben und man darf gespannt sein, wie sich die kleine Flunder gegenüber dem Acer K10 schlägt. Joybee braucht zumindest mit 60W 30W weniger als Acer, aber ob das der einzige Unterschied sein wird, ist zu bezweifeln.
(Foto: BenQ)
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Mit 6500 ANSI Lumen macht der Sanyo PDG-DHT 100L auch bei Tageslichtprojektionen z.B. im Außenbereich eine gute Figur. Der optionale WLAN-HD-Transmitter hilft bei der Datenübertragung vom Rechner, wenn es mal eng wird bei der Installation.
Mit einem Kontrastverhältnis von 7500:1 bei Full HD Auflösung bringt der Sanyo 6 optionale Wechselobjektive mit und eignet sich nicht zuletzt durch seinen automatischen Luftfilterwechsel und den versiegelten optischen Block für den professionellen Kinobetrieb bzw. (Foto: Sanyo)
Großveranstaltung oder aufwändigen Tageslichtprojektionen. Bei einem Preis ab 13000 € kann man natürlich auch einiges an Licht und Projektionsgröße erwarten.
Der Kleine mit der großen Linse.
Dank der Weitwinkellinse des Sanyo PLC-XL45 eignet er sich hervorragend für kurze Projektionsabstände wie z.B. im Klassenzimmer (schräg von oben auf die Tafel) oder im kleinen Konferenzraum. Aber der Projektor ist auch ein geeigneter Kandidat für eine
(Foto: Sanyo)
nahe Bodenprojektion aus einem Cube oder einer Säule. Die Auflösung beträgt 1024 x 768, aber in USA gibt es das Gerät auch schon mit 1280 x 800. Bei 2000 Ansi Lumen muss man mit 38 dB rechnen, was aber in vielen Bereichen ausreichen dürfte.
Es wird ein heißer Sommer – zumindest im Bezug auf die Neuvorstellungen im Bereich Handys. Apple’s iPhone 4G wird neue Leistungsmarken präsentieren und Tohisba will mit seinem TG01 und Qualcomm’s Snapdragon Prozessor mit 1GHz neue Käufer gewinnen. O2 gibt sich auch sichtlich enthusiastisch, wenn man dort vom schnellsten Handy Prozessor aller Zeiten spricht. Die 1GHz CPU im Toshiba wird von einem 600 MHz DSP (digital Signal Processor) ergänzt, der keine Wünsche offen lässt hinsichtlich 3G und Grafik Funktionalität. Bei einer Bildschirmauflösung von 800×400 auf einem 4,1 Zoll Display und einem Video Decoder mit 720p (HD ready) dürfte das Toshiba seinen 1000mAh Akku allerdings ziemlich traktieren. Von Apple hat man sich anscheinend inspirieren lassen und einen Gyro verbaut, der es erlaubt, Anrufe durch ein Schütteln entgegen zu nehmen, sowie die Gestensteuerung bzw. Multitouch, die iPhone ähnlich ausfällt.
Da es sich aber auch im Video unten noch um Prototypen handelt, kann man nur die Darstellungsgeschwindigkeit bewundern. Ob das mit dem Multitouch auf Windows Mobile so reibungslos wie beim iPhone funktioniert, wird sicherlich auch eine Frage der Windows mobile Version bis dahin sein.
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…scharf … schärfer … OLED
Nach den hinsichtlich bekannten, klassischen LEDs sind nun ihre organischen Verwandten, die “Organic Light Emitting Diodes” drauf und dran ihren Siegeszug einzuläuten. OLEDs erlauben sehr viel dünnere Gehäuse, da es sich letzlich um dünnste organische Folien handelt, die gezielt zur Lichtemission angeregt werden. Da die OLEDs nicht wie die LEDs nur Pixel ein- und ausschalten können, sondern aktiv das Licht der entsprechenden Wellenlänge emittieren, kann man mit OLEDs Kontrastraten von bis zu 1.000.000 : 1 erzielen. Sony zeigte im Dezember 2007 bereits einen Fernseher auf dieser Basis, aber die technische Machbarkeit größerer OLEDs scheint bisher noch sehr fehlerbehaftet und damit teuer zu sein, sodass nur bei kleinen Displays wie z.B. Handys der Einsatz z.Zt. lohnt.
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Die MacBook Inspiration von Allen Rockwell könnten nun, 1,5 Jahre später, wahr werden. Apple kauft, Gerüchten zufolge, 10-Zoll Displays, die einem MacBook gut zu Gesicht stünden. Nach der Präsentation fulminanter Quartalszahlen versprach Tim Cook fantastische und innovative neue Produkte für den Juni. Auf Netbooks angesprochen, betonte er lediglich, dass sie nicht den Apple Standards entsprächen, womit er wahrscheinlich die Leistung und die Bedienung gemeint hat.
Wer sich richtig Appetit machen möchte auf das womögliche nächste große Apple Spektakel im Juni, der sollte sich mal die hypothetische MacBook Promotion ansehen, die im Rahmen eines MBA Programs and der Georgia State University vor einem Jahr entstand.
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Der virtuelle, digitale Stadtführer für Touristen und an regionalen Events Interessierten wird in Kürze auch für das iPhone verfügbar sein. Dieser Schritt erschien uns nur logisch und konsequent, nachdem der kapazitive Multitouch des iPhones immer wieder Neid erfüllte Aussagen unserer Tester hervorrief. Zudem wird es dann den Personal Concierge auch mit einem schlüssigen Bezahlkonzept im Juni in Apples neuem Profi Appstore geben. Zusammen mit OS 3.0, einem neuen iPhone 4G und evtl. einem iPod Touch GPS wird diese Anwendung endlich auch unseren eigenen kritischen Ansprüchen gerecht.
Wenn wir uns in diesem Zusammenhang von Apple Unterstützung wünschen dürften, dann wäre ein höher auflösender Bildschirm für das iPhone/iPod Touch und eine etwas größere Version des iPod Touch GPS Richtung Netbook an oberster Position.
Geplant haben wir den Personal Concierge in diversen regionalen Ausführungen, da wir davon ausgehen, dass das Fassungsvermögen selbst großzügig ausgestatteter Smartphones mit Sightseeing Videos und Photos an seine Grenzen kommen könnte. Neben den Tourismusführeren, die weiterhin über Hotels und Tourismuscenter verliehen werden sollen, wird es im Appstore nur die Version geben ohne Sightseeing.
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sehr ansprechender Designvorschlag von Jim Young
Nachdem nun Apple bei Samsung für angeblich 100 Millionen Dollar Speicherchips bestellt hat und auch von Kamerabestellungen etc. im Internet die Rede ist, scheint es wohl zur Apple Entwicklerkonferenz am 08.06.2009 wahr zu werden. Ob es nun iPhone 4G, 3.1 oder iPhone Air oder iPhone NG (next generation) heißen wird, ist relativ unwichtig gemessen an den sonstigen Neuerungen allein des Iphone OS 3.0
Die Kameraauflösung soll auf 5 Megapixel wachsen, der Arbeitsspeicher auf mindestens 32 GB, auch 128 GB waren schon in der Gerüchteküche, der neue Broadcom BCM4329 Chipsatz soll neben dem 802.11 a/b/g/n WLAN auch FM Radio, FM Transmitter und Stereo Bluetooth u.a. ermöglichen.
(Foto thx Gizmodo)
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Wer Kartenmaterial im Web nutzen wollte, konnte bislang allerhöchstens Google Maps einbinden und die anzuzeigende Adresse mit übergeben. Dutzende Portale hatten bereits damals kurz nach Erscheinen der Maps API den Dienst eingebunden und so versucht, location based Services zu featuren. Allerdings behält sich Google verständlicherweise die Werberechte vor.
Mit Open Street Map gibt es zunehmend eine leistungsfähige Alternative, der sich jetzt auch die Wikipedia angeschlossen hat. Das wird den unter der Creative Commons Atribution Share Alike-Lizenz stehenden Dienst weiter stärken und somit können demnächst weitere preiswerte oder kostenlose Dienste darauf aufsetzen.
Am 17.03.2009 teile open Street Map mit, dass die Anzahl der eingetragenen User nun 100000 überschritten hat. Damit werden die weißen Flecken der OpenStreet Map immer kleiner!