
Handy Städteführer
Die Google Maps Anwendung auf dem iPhone hat es jüngst populär gemacht und nun ist das Thema “location based Service” oder Handy Städteführer top aktuell.
Obwohl das iPhone schick und sexy zu bedienen ist, das 3G sogar eine GPS Modul integriert hat und auch der Speicher mit 16 GB dazu einlädt, so ist das iPhone z.Zt. kein möglicher Kondidat für einen Städteführer, denn ….. Apple hat die Navigation gesperrt! Das GPS kann nur zu einzelnen Abfragen eingeschaltet werden, denn Apple hatte Bedenken wegen der Akkulaufzeit.
Der Personal Concierge von BeonMedia läuft daher z.Zt. auf Linux PDAs und allen Windows Mobile Smartphones, Handies oder PDAs.
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Multitouch Table
Am 03.-05.Februar ist es soweit und wir sehen hier in Europa, was die CES teilweise schon Mitte Januar in Las Vegas gezeigt hat.
http://www.iseurope.org/kcms/home.php
Sanyo lädt zur Weltpremiere des PDG-DHT 100L , der Projektor soll 6500 ANSI Lumen und 7500:1 an Kontrast erreichen
Epson wird neue Beamer mit der 3LCD Technik präsentieren und einen digitalen Klassenraum (Hitachi aufgepasst!)
Canon featured seinen WUXGA Beamer mit 1920 x 1200 Pixel, 3200 Lumen in einem speziellen Theaterraum
NEC wird die neuen Multisync(r) X461UN in einer 4×4 Videowand mit ~ 60qm fast ohne Bildübergänge zeigen
Wir hoffen ferner, die neue 82” LCD Panels von Samsung mit 2000 nits sehen zu können und diverse Neuigkeiten mit Multitouch und Gestensteuerung, unser Freunde von Perceptive Pixel, Gesture Tek und Multitouch Cell.


so sieht die Kamera die Hände
Professionelle Gestensteuerung durch reine Kameraerkennung braucht keine Sensoren. Aber im Home Entertainmentbereich sind die natürlich viel billiger und man kann damit relativ einfach aufregende Demos zaubern. (s.u.
Cynergy Labs kombiniert einfache Infrarot Sensoren in Handschuhen und zeigt damit “Minority Report” verdächtige Gestensteuerung.
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Apple erhält wichtiges Multitouch Patent mit der Nummer 7.479.949 zugeteilt!
Apple hat hier eine wichtige Bastion genommen, um den Nachahmern Lizenzgebühren abverlangen zu können. Patentiert wurden die Multitouch Gesten mit den Fingern und die zugrunde liegende Heuristik. Auch der Gyro für den automatischen Anzeigenwechsel ist Teil des Patentes.
Jetzt wird es spannend, wie der Wettbewerb auf dieses wichtigte Schlüsselpatent reagiert und wie das Patentamt auf die vielen Auswahlerfindungen und Abwandlungen der Idee reagiert. Neben den “Touch” Gesten gibt es auch die optischen Gesten, die ohne eine Berührung des Bildschirms auskommen…. aber um die geht es hier ja nicht.
Ein neues Design und Klangobjekt erobert den iPod Markt.
Eopstech hat auf der Tokyo Designer’s Week 2008 erstmals ein iPod Lautsprecherset mit Subwoover präsentiert, das in Kürze jetzt in den Handel kommt.
Der Kick bei dem Sysem ist die Gestensteuerung an Subwoover und allen Satelliten, die es erlaubt mit einfachen Handbewegungen die Lautstärke, vorwärts- und rückwärts, sowie wohl auch Equalizer Funktionen zu beeinflussen. Hierdruch wird die Multitouch Bedineung bei den iPhones und dem iPod Touch sinnvoll unterstützt und eine Fernbedineung ist eigentlich fast überflüssig, außer man nutzt die Multi Room Funktionalität und leitet den Sound in andere Räume weiter oder mag noch nicht mal mit der Hand wedeln… 
Da die Satelliten via Funk angebunden sind, bleibt auch der sonst übliche Kabelsalat aus.
http://www.eopstech.com/eops/R3E.jsp
Finger statt Kreide
Nach dem Willen vieler Kultusminister soll das Pisa Debakel nun durch moderne Technik im Klassenzimmer ausgemerzt werden.
Whiteboards bzw. digitale Schultafeln sind modern und verheißen multimediale Einlagen, zeitgemäße Informationsaufbereitung und können Lehrern wie Schüler die Arbeit erleichtern und das Interesse an altem Lernstoff neu beleben.
Ein Allheilmittel für Lernmuffel und technophobe Lehrer ist die digitale Tafel indes nicht. Es gibt viele Lösungen am Markt und wenn auch alle auf digitale Technik und Computeranbindung setzen, so sind nicht alle Lösungen gleichermaßen nützlich und innovativ.
Das Ende der Kreidezeit muss wohl überlegt sein, ansonsten machen wir in Deutschland die gleichen Erfahrungen wie z.B. in England, wo elektronische Tafeln zur normalen Schulausstattung gehören. Dort beklagen sich z.B. Lehrer über die Blendwirkung allzu heller Beamer und der weit gepriesene Nutzen geht bei einfachen Lösungen nicht weit über die Substitution von Kreide hinaus.
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Mitte Januar 2009 soll es erhältlich sein, das neue Consumer Notebook von HP.
Touchsmart tx2 wird es heißen und es hat als weltweit erstes Notebook ein Multitouch Panel.
Die Erwartungshaltung ist groß, da man das eigentlich von Apple erwartet hätte. MAC OS-X ist zumindest schon Multitouch fähig, was man von Vista nicht behaupten kann.
Nun, vielleicht hat ja Microsoft deswegen Windows 7 jetzt schon zum Betatest Download freigegeben, um diesen neuen Plattformen die nötige Softwareunterstützung angedeien zu lassen.
Für den mit einem 12,1-Zoll-LED ausgestatteten Tablett PC mußte denn auch HP eine eigene MediaSmart Software bereitstellen, damit die Fotobearbeitung oder das Blättern in der Musiksammlung überhaupt zustande kommt.
…ein kleiner Vorgeschmack ist hier zusehen: HP Touchsmart tx2
Mit einem Startpreis von 999,99 $ wird der Winzling ausgewachsene Multimedia Funktionalitäten für den Home Entertainment Bereich bieten.
Die BeonMedia GmbH realisiert das virtuelle Kundengespräch am POS (Point of Sales) 24×7.
Im Fernsehen ist es schon seit einiger Zeit im Gespräch, das interaktive Fernsehen mit Abstimmungen direkt vom Sofa aus. Das gibt es zwar bis dato nur mit bestimmten Settop Boxen, aber immerhin. Das ist schon etwas anderes als das Licht in der ganzen Wohnung an- und auszuschalten, wie in den 70er Jahren bei EWG. Aber reicht denn schon eine simple Abstimmung? Wohl kaum – viele Sender tüfteln zusammen mit Satellitenbetreibern und andere Konsortien längst an der „Kommunikationskonsole“, um die Zuschauer stärker mit einbeziehen zu können und natürlich auch, um zusätzliche Umsätze zu erzielen.
In der Consumer Industrie kommt aber langsam und bisher wohl unbemerkt eine neue, bahnbrechende Kunden-Kommunikationsschiene auf den Markt. Die ehemals digitalen Werbeschilder des digital Signage Bereichs werden zunehmend intelligent und interaktiv. Vielleicht haben es viele noch nicht gemerkt, angeführt von den Protagonisten des CRM Feldzugs wie Salesforce.com, Siebel oder SAP, CRM – also Kundenbeziehungsmanagement ist in erster Linie Kommunikation, nicht Buchhaltung!
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Es ist nicht gerade neu, dass Rabattmarken und Rückvergütungen a la Payback nicht gerade den Spaß vermitteln, den Kinder, Jugendliche, Studenten und Tekkies von modernen Bonussystemen erwarten.
Aufkleber und Hütchen sammeln für ein nettes Geschenk oder – noch anonymer und langweiliger – für irgendwelche Punkte, mit denen man dann im Miles&More Shop, dem Amex Shop, bei Payback oder wo sonst noch nette Prämien einlösen kann bringen nicht das, was man in der Consumer Industrie erwartet:
langzeitige Kundenbindung.
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Und so verwundert es nicht, wenn, allen voran, McDonalds nun auch in die durch Second Life erstmals einem breiteren Publikum bekannt gewordenen virtuellen Welten investiert. Nachdem in Second Live der Ausverkauf ansteht und sich nun auch Google mit Lively in diesem Segment versucht kommt auch McDonalds “McWorld” (so wird sie wahrscheinlich heißen) nun als Vertreter dieser Gattung. |
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Es müsste doch möglich sein, Dank Internet, an jeder Stelle auf der Welt “virtuell” um Hilfe zu rufen, ohne mit einem Megaphon durch die Strassen zu laufen?
…das war die Grundidee…
Und in der Tat, es gibt so eine Möglichkeit – unser Handy, das wir seit Infizierung durch diese Handymanie ja sowieso alle mit uns herumtragen. Jetzt müsste man nur noch wissen, wo die Handies der Engel sind und dann könnte man ja gezielt nur dorthin rufen, wo auch Engel in der Nähe eines Hilfesuchenden sind.
So einfach und genial… Im Prinzip gibt es bereits alle Zutaten und man muss nur die Dienste sinnvoll miteinander verbinden, dann sollte es klappen.
Via Sendemast ist jedes Handy heute zu lokalisieren. Das nutzt die Polizei und einige Rettungsdienste bereits.
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